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bedeutungslos, wenn es nur einen allgemeinen Sinn hat und nicht auf ein bestimmtes Objekt angewendet ist. Darüber hinaus ist es falsch zu behaupten, dass die Bedeutung des Wortes "Mensch (human)"an dieser Stelle nur für Männer und nicht für Frauen gilt, denn dies würde zum logischen Fehler führen, dass die umgekehrte Behauptung ebenso gültig würde, [d.h., dies würde dem Gesetz des ausgeschlossenen Mittelwegs (Buddhismus ? AΩ) widersprechen]. Deshalb, ohne irgendeine ausschließliche Bedeutung dieser Schriftstelle anzunehmen, stellt diese Schriftstelle nur fest, dass vierzehn gunasthanas für Frauen als auch Männer möglich sind,und infolgedessen Beweis ist dafür, dass Frauen Nirvana erreichen können.

# 140 Zusätzlich [, wenn diese Interpretation akzeptiert wird] würde es nicht zu der unerwünschten Folge des Eingestehens der Möglichkeit zur Erreichung von Nirvana für den Menschen führen, deren körperliche Bildung nie abgeschlossen ist (aparyapta) oder für Götter, Höllen-Bewohner und Tiere; das ist da die Textstelle keine Auswirkung auf sie hat. Der Grund dafür ist, dass Ausnahmen vom in-Betracht-ziehen entfernt werden, wenn eine allgemeine Regel vorgeschrieben wird, da sonst keine Regel jemals irgendeie Anwendbarkeit hätte. Der folgende Text beschreibt diese Ausnahmen:

 

Menschliche Wesen, deren körperliche Bildung nie abgeschlossen ist (aparyapta) haben nur die [erste gunasthana] von falschen Ansichten. [?]

 

Himmlische Wesen und Hölle Bewohner haben [bis zu] vier gunasthanas, Tiere nur [bis zu] fünf. [Pancasangraha , IV, 10]

 

Es gibt keine ähnliche [besondere] Aussage oder Nachweis in Bezug auf Nonnen, die die allgemeine Regel umstossen würde [betreffend Menschen, wie oben gegeben]. Und in Ermangelung einer spezifischen Ausnahme von der Regel gibt es keine Rechtfertigung um sie umzustossen. Daher lasst diese Schriften, die das Nirvana von Frauen unterstützen, ausdrücklich als Beweis bleiben, für die Möglichkeit von Frauen Nirvana zu erreichen. Obwohl diese besondere Schriftstelle sich auf den Menschen im Allgemeinen bezieht, ist es der Beweis, dass in der Abwesenheit von etwas, was seine Anwendbarkeit verhütet, Frauen Nirvana erreichen können, genauso wie Männer.

 

# 141 [Yapaniya:] Zusammenfassend die vorhergehende Diskussion:

 

Es gibt keine Lehr-oder Schriftstelle, die sich Moksa für Frauen widersetzen würde. Eine sekundäre Bedeutung [des Wortes "manusi"] gilt nicht, wenn die primäre Bedeutung möglich ist. Damit ist [die Möglichkeit des Nirvana] für Nonnen nachgewiesen. [49]

 

Es ist nicht möglich, die Lehre aufrechtzuerhalten, daß Frauen Nirvana nicht erreichen können, denn es gibt keinen Beweis für das Gegenteil, und eine negative Aussage [solche wie diese] würden einen Gegenbeweis verlangen. Wir haben die Beweise fesgestellt, die in den Schriften erscheinen im Zusammenhang mit [dem Nirvana der Frauen].

Darüber hinaus, in der Abwesenheit von irgendeinem stichhaltigen Grund für das Gegenteil, kann das Wort "Frau" in den Schriften [wir haben oben zitiert] nicht so ausgelegt werden, als

 

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