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Dasasilamattawa, um den Bhiksuni Orden in der heutigen Zeit wieder zu beleben schlug fehl, wegen dem Fehlen an Unterstützung aus der Mönchesgemeinschaft.[1]

Der Buddhisten Zwiespältigkeit zu ihren eigenen für Bettelei strebenden Schwestern hat keinen Platz im Jainismus, die in den letzten Jahren starke Zunahme der Zahl der Mitglieder ihrer Nonnenorden meldeten. Bedeutende Fortschritte wurden bereits gemacht, zum Beispiel durch die relativ moderne reformistische Jaina Sekte bekannt als die Terapanthi (eine Untersekte der Sthanakavasi Sekte, im Jahre 1760 in Marwad gegründet), die fünfhundert voll ordinierte Nonnen hat, mehr als drei Mal die Zahl der Mönche in diesem Orden. Diese Sekte hat auch eine organisatorische Neuerung von weiblichen Novizen genannt sramanis eingeführt, die derzeit Ausbildung nehmen um sich dem Nonnenorden anzuschliessen. Die Zahl solcher sramanis, die die Gelübde von Armut und Zölibat angenommen haben, beläuft sich in die Hunderte, und fast alle sind unverheiratet und gut ausgebildeten Frauen der wohlhabenden Gemeinde Oswal von Rajasthan.[2] Begeisterung für ein religiöses Leben in so jungem Alter zu führen, wird wahrscheinlich durch die Selbst-Wertschätzung gefördert, das den aufgewerteten Status der Nonne in der Familie und in der Jaina Gemeinschaft insgesamt stärkt. Man wagt zu denken, dass ein Gefühl der Selbstachtung, so augenfällig unter diesen jungen Frauen, sich wahrscheinlich vom im spirituellen Bereich gleich behandelt wie Männern zu sein ableitet, eine mögliche Folge der Svetambara Lehre von Strimoksa. Im Gegensatz dazu sieht man die extrem kleine und abnehmende Zahl von Nonnen in der Digambara Gemeinschaft. Die meisten von ihnen waren Witwen, bevor sie in den Orden eintraten und mit einigen wenigen Ausnahmen weniger wirksam als Führerinnen und Lehrerinnen in ihren Laien-Gemeinden sind als ihre Svetambara Schwestern. Man kann nicht fehlschlagen zu folgern, dass die Ablehnung von strimoksa in gewisser Weise zu einem Mangel an Begeisterung für die Digambara Askese unter den Frauen geführt haben kann, sie entmutigend, aktiv die Berufung von Nonnen zu verfolgen.[3]

Diese Vorstellungen sind rein spekulativ, jedoch, da alle Jainas, unabhängig von ihrer konfessionellen Zugehörigkeit, glauben, dass weder ein Mann noch eine Frau Moksa erreichen kann während unseren degenerierten Zeiten des sogenannten Kaliyuga (das Zeitalter der Verderbtheit), die fünfte Zeitstufe (pancamakala) in Jaina Kosmologie, die mindestens für weitere zwanzigtausend Jahre dauern wird. Moksa wird nur dann möglich werden, wenn der nächste Jina, genannt Mahapadma (der ein Zeitgenosse des zukünftigen Buddha Maitreya sein wird),[4] erscheinen wird - und das wird jedoch Millionen von Jahren sein, zu Beginn einer neuen Ära. In der Zwischenzeit die Jainas, ob männlich oder weiblich, sind angewiesen, ein gerechtes Leben zu führen, eines, das sie zum Verzicht unter dem neuen Jina vorbereiten wird. Hier hat die Svetambara Nonne einen Vorsprung gegenüber ihrer Digambara Schwester, da sie Moksa in ihrem weiblichen Körper verwirklichen kann. Aber der Digambara Frau’s Vorrang wird sein, ihre

 

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[1] Über den Stand der Nonnen in der Theravada-Überlieferung, siehe Falk und Gross (1980). Für eine Geschichte der Dasasilamattawas den Status einer Nonne suchend, siehe Bloss (1987).

[2] Siehe Shanta (1985, Seiten 358-361).

[3] Es kann in diesem Zusammenhang nützlich sein, die Aufmerksamkeit auf die Legende von einer sektiererischen Debatte über strimoksa zu ziehen, berichtet von dem Svetambara Autor Merutunga in seiner Prabandhacintamani, Seiten 66-69. Nach dieser Erzählung, während der Herrschaft von Siddharaja (zwölftes Jahrhundert) in Gujarat, kam ein großer Digambara Bettler namens Kumudacandra aus dem Deccan in seine Hauptstadt Anahillapura und forderte die Svetambara Mönche auf, sich in einer Debatte über diese Frage zu beteiligen. Der Svetambara Acarya Deva (später als Vadideva bekannt geworden) nahm seine Herausforderung an und besiegte ihn in einer öffentlichen am Hofe des Siddharaja gehaltenen Debatte. Der Digambara Kumudacandra starb von Demütigung und Schock und die Digambaras in der Stadt wurden zum Verlassen des Landes in Schande gebracht. Es heißt, dass Siddharaja Haupt-Königin Mayanalladevi (wahrscheinlich, weil sie auch aus Karnataka stammte), anfänglich den Digambara Mönch favorisierte und ihn sogar offen zum Sieg drängte. Als sie erfuhr, dass sich der Digambaras Befreiung für Frauen widersetzte, während der Svetambaras Sie jedoch aufrechterhielt, verschoben sie ihre Verbundenheit zum letzteren. Diese Debatte ist nicht in der Digambara Überlieferung bezeugt, aber es ist nicht unwahrscheinlich, dass sie auf historischen Tatsachen beruht. Dies ist wahrscheinlich das einzige noch erhaltene literarische Zeugnis, das offen einer herausragenden Frau’s Übertritt auf die Seite, welche die geistige Befreiung der Frauen aufrecht hielt in Bevorzugung zu der, die ihr dieses Privileg verweigert hatte, bestätigt. Dies unterstützt meine Vermutung, dass der große Unterschied bei der Anzahl von Nonnen in den beiden Sekten ein Spiegelbild der Reaktion der Frauen ist auf die mehr unterstützende Haltung durch die Svetambara Überlieferung zu ihnen.

[4] Über Maitreya und den zukünftigen Jina, siehe Jaini (1988).