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der Wurzeln der Frauenfeindlichkeit in traditionellen wie auch modernen männlich dominierten Kulturen. Denn hier, zusammen mit dem üblichen stereotypen Missbrauch über das "schwächere Geschlecht", den Wankelmut von Frauen, und ihrer angeblichen sexuellen Unersättlichkeit, haben wir vielleicht eine fundamentalere Angriffsreihe eindeutig von der machtvollen und tief sitzenden phobischen Angst über die "unheimliche" Physiologie der weiblichen Fortpflanzungsorgane abzuleiten. Die Jaina Vorstellung von einer Frau bewohnen ein Körper befallen mit Wirten von winzigen Wesen, die durch ihre ständigen Wünsche und biologischen Abläufe, sie beides, schafft und vernichtet, , eine Körper, zugleich anziehend und abstoßend, das einen Mann beides macht, ein Wüstling und Massenmörder, und ihn so vom spirituellen Pfad direkt in die Hölle führt, ist nahezu einmalig in seiner Konstruktion und Deutlichkeit.

Mein Gefühl ist, dass diese Gesinnungen, weit davon entfernt, die malerischen oder bizarren Obsessionen einer Rand-religiösen Sekte zu sein, in der Tat nahe zum Herz des Sexismus liegen, das gedient hat als ein Grund für die Entmachtung der Frauen in allen Lebensbereichen, weltlichen und spirituell, in den Gesellschaften des Alten Orients und der modernen westlichen Welt. Es ist aus diesem Grund, dass ich glaube, dass diese Jaina Debatten über die Befreiung der Frauen verdienen, nicht nur von Wissenschaftlern der östlichen Religion gelesen zu werden, sondern durch denkenden Menschen in allen Bereichen der Wissenschaft, einschließlich Anthropologie, Soziologie, Sozialgeschichte, Psychologie und Frauenstudien. Besondere Aufmerksamkeit auf diese Texte und was sie uns über die zutiefst frauenfeindlichen Einstellungen sagen können, liegen im Mittelpunkt der großen Religionen mit Ursprung im Nahen Osten und in Südasien sollten, denke ich, auch von den Autoren der zeitgenössischen feministischen Studien dieser Religionen und ihrer Organisationsstrukturen gegeben werden.[1]

DIE SEITEN xxi [Fortsetzung] -xxiv WURDEN IM ORIGINAL VON DEN HIER IM TEXT INTEGRIERTEN FUSSNOTEN VERWENDET

-- Ende des Vorworts --

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[1] Es gibt eine Reihe solcher nun verfügbaren Studien. Siehe zum Beispiel, Boucher (1988); für Christentum siehe Weber (1987). Eine Studie der feministischen Herausforderung zu patriarchalisch religiöser Autorität und den Widerstand, den sie antrifft, ist in Weaver (1985) gefunden zu werden. Ähnliche Werke gibt es für das Judentum und so weiter.