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[Absatz geht weiter] Und wieder, in XXXII, v. 7, lesen wir: "Karman ist die Wurzel von Geburt und Tod und Geburt und Tod nennen sie das Elend." Die fast identischen Verse 34, 47, 60, 73, 86, 99 können so zusammenfassen werden: "Aber ein Mann, der ununterschiedlich zum Objekt der Sinne und zu den Gefühlen des Geistes ist [dies kommt am nächsten zur buddhistischen Vêdanâ, Wahrnehmung], ist frei von Kummer; obwohl immer noch im Samsâra, ist er nicht von dieser langen Aufeinanderfolge von Schmerzen betroffen, gerade wie das Blatt des Lotus (nicht) von Wasser (angefeuchtet wird)."

Die obige Behauptung, dass Nâtaputta den Besitz der vollkommenen Wissen und Glauben beansprucht, bedarf keines weiteren Beweises dafür, denn es ist eines der grundlegenden Dogmen der Gainas.

Ein weiteres Stück Information über Nigantha Lehren können aus der Mahâvagga VI, 31 (SBE, vol XVII, S. 108 ff.) zusammengetragen werden. Dort wird eine Geschichte von Sîha[1] erzählt, dem General der Likkhavis, der ein Schüler von Nâtaputta war. Er wollte dem Buddha einen Besuch zollen, aber Nâtaputta versuchte ihn davon abzubringen, weil die Niganthas die Kriyâvâda hielten, während der Buddha die Akriyâvâda lehrte. Sîha jedoch schlug seines Meisters Verbot in den Wind, ging zum Buddha auf eigene Rechnung und wurde, natürlich, durch ihn bekehrt. Nun die Feststellung, dass die Niganthas die Kriyâvâda einschliessen, wird durch unsere Texte bestätigt; denn in der Sûtrakriga I, 12, 21, unten, S. 319, wird es gesagt, dass ein perfekter Asket "berechtigt ist, die Kriyâvâda zu erklären," und diese Lehre ist so in der Âkârâga Sûtra I, 1, 1, 4 zum Ausdruck gebracht (Teil I, S. 2): "Er glaubt an Seele, glaubt an die Welt, glaubt an die Belohnung, glaubt in Handlung (geglaubt, unser eigenes Tun in solchen Ansichten wie diese zu sein): "Ich tat es," Ich soll andere bewirken es zu tun; "Ich werde anderen erlauben es zu tun."

Ein anderer Laien-Schüler von Mahâvîra, bekehrt durch den Buddha, war Upâli. Wie in der Magghima Nikâya 56 erzählt, wagte er sich auf ein Streitgespräch mit ihm, ob die Sünden des Geistes die schwersten sind, wie der Buddha lehrt, oder die

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[1] Der Name Sîha tritt in der Bhagavatî auf (Kalkutta Auflage, S. 1267, siehe Hoernle, Uvâsaga Dasâo Anhang, S. 10), als der von einem Anhänger von Mahâvîra; aber da er ein Mönch war, kann er nicht mit seinem Namensvetter im Mahâvagga identifiziert werden.