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nicht meine Sorge. Ist es nach diesem Stil? dies ist nicht meine Sorge. Unterscheidet es sich von diesen? dies ist nicht meine Sorge. Ist es nicht? dies ist nicht meine Sorge. Nein, ist es nicht? Es ist kein Belang von mir." In der gleichen Weise weigert er z. B. eine bestimmte Antwort auf die Frage, ob die Tathâgata nach dem Tod ist oder nicht ist; ist und ist nicht zur gleichen Zeit, ist nicht noch ist nicht zur gleichen Zeit. Es ist offensichtlich, dass die Agnostiker alle Ausdrucksformen der Existenz oder Nichtexistenz einer Sache untersuchten, und wenn es etwas Transzendentales oder jenseits der menschlichen Erfahrung war, verneinten sie all jenen Ausdrucksformen.

Die Aufzeichnungen der Buddhisten und Gainas über die philosophischen Ideen entsprechen dem aktuellen Stand zu der Zeit des Buddha und Mahâvîra, obwohl sie mager sein mögen, sind von dieser Epoche von größter Bedeutung für den Historiker. Denn sie zeigen uns den Boden, auf welchem, und die Materialien, mit welchen, ein religiöser Reformerer sein System zu bauen hatte. Die Ähnlichkeit zwischen einigen dieser "ketzerischen" Lehren auf der einen Seite, und Gaina oder buddhistische Ideen auf der anderen Seite, ist sehr suggestiv, und unterstützt die Annahme, dass der Buddha, genauso wie Mahâvîra einige ihrer Konzepte genau diesen Ketzern verdankte, und andere unter der Einfluss der Kontroversen formulierte, welche fortwährend mit ihnen weitergingen. Demgemäss, glaube ich, dass im Widerstand zum Agnostizismus von Sañgaya, Mahâvîra die Syâdvâda gegründet hat. Denn wie der Aânavâda erklärt, dass von einer Sache jenseits unserer Erfahrung die Existenz oder Nicht-Existenz oder die gleichzeitige Existenz und Nicht-Existenz, weder bestätigt noch dementiert werden kann, so in einer ähnlichen Weise, aber einer, die zu gegenteiligen Ergebnissen führt, erklärt die Syâdvâda, dass "man die Existenz einer Sache von einem Gesichtspunkt (syâd asti) bejahen, sie von einem anderen (syâd nâsti)verneinen; und sowohl Existenz und Nicht-Existenz mit Bezug auf sie zu unterschiedlichen Zeiten (syâd asti nâsti), bestätigen kann. Wenn man denken sollte Existenz und Nicht-Existenz zur gleichen Zeit aus dem gleichen Blickwinkel zu bejahen, müsste man sagen, dass von der Sache nicht gesprochen werden kann (syâd avaktavyah). Ähnlich, unter bestimmten Umständen, ist die Bejahung der Existenz nicht möglich

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