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Freude selbst. In der Sâṅkhya ist die Wesensart der Purusha oder Seele ebenfalls als Intelligenz oder Licht definiert, und die drei gunas werden als Güte, Energie, und Wahn, oder Licht, Farbe und Dunkelheit beschrieben, doch diese gunas sind nicht Eigenschaften in unserem Sinne des Wortes, sondern, wie sie Professor Garbe angemessen nennt, Bestandteile von ursprünglicher Materie. Es ist ganz im Einklang mit dieser Art zu denken, dass die alten Gaina Texte in der Regel nur von Stoffen, dravyas, sprechen und ihrer Entwicklung oder Änderungen, paryâyas; und wenn sie gunas, Eigenschaften, erwähnen, überdies, wird dies jedoch aber nur selten in den Sûtras getan und nur regelmäßig in vergleichsweise modernen Büchern, dies scheint eine spätere Veränderung zu sein durch den Einfluß, den die Philosophie und Terminologie der Nyâya-Vaisêshika allmählich über die wissenschaftlichen Gedanken der Hindus gewann. Denn an der Seite von paryâya, Entwicklung oder Veränderung, da scheint kein Platz für eine eigene Kategorie "Eigenschaft" zu sein, da paryâya der Zustand ist, in dem ein Ding, Dravya, in jedem Augenblick seiner Existenz ist, und diese muss deshalb Eigenschaften einschliessen, wie tatsächlich die im ältesten Text verkörperte Ansicht zu sein scheint. Ein anderes Beispiel der Gainas die Kategorie "Stoff/Substanz", auf Dinge anzuwenden, welche über ihrer Sphäre sind, und eher unter der der Eigenschaft kommen, wird in ihrer Behandlung von Verdienst und Schuld, Dharma und Adharma gesehen, als Arten von Stoffen, mit denen die Seele in Berührung kommt[1]; denn sie werden als deckungsgleich mit der Welt betrachtet, nicht anders als der Raum, den selbst die Vaisêshikas als eine Substanz betrachten. Wenn die Kategorien von Substanz und Eigenschaft schon klar voneinander unterschieden gewesen waren und als in Wechselbeziehung stehenden Begriffen anerkannt worden sind, wie sie in Vaisêshika Philosophie sind (die Substanz als Substrat von Eigenschaften definiert, und Eigenschaft als das welches unzertrennlich von Substanz ist), würde Gainismus mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so verworrene Ideen wie diese gerade vorgetragene übernommen haben.
[1] Dass dies die urprüngliche Vorstellung der Hindu-Veden war, ist von Oldenberg, Die Religion des Veda, S. 317 f. vermerkt worden