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der Amoghavrtti benannte. Dieses Datum steht im Einklang mit den internen Belegen, geliefert durch den Svopajnavrtti, nämlich ein Zitat aus dem Pramanavarttika (siehe #91) des siebten Jahrhundert Buddhistischen Logikers Dharmakirti. Die obere Grenze wird geliefert durch den zehnten Jahrhundert Digambara Acarya Prabhacandra, der einen Vers von der Strinirvanaprakarana (Nr. 30, siehe #87) in seiner Nyayakumudacandra (siehe Kapitel III, #26) zitiert.

Diese beiden Yapaniya Abhandlungen, bestehend aus jeweils von 46 und 37 Versen wurden zum ersten Mal von Muni Jinavijayaji unter dem Titel Strimukti-Kevalibhukti-prakaranayugmam im Jahr 1924 veröffentlicht und wurden erneut als Anhang publiziert zu der 1971 Ausgabe des Shakatayana-Vyakarana, Einl., Seiten 121-127. Die Anerkennung für die Entdeckung der Svopajnavrttis ("Autocommentaries") geht auf den erfahrenen Jaina Gelehrten Muni Punyavijayaji, der im Jahre 1963 ein einzelnes Palmenblatt Manuskript in der Santinatha (Svetambara) Jaina Tempel Bibliothek Khambhat, Gujarat fand. Diese Handschrift wurde kopiert und durch Muni Jambuvijayaji mit drei anderen Handschriften abgeglichen, nur zwei der Verse und ein ein kleines Fragment der Vrttis, die Hauptquellen für seine kritische Ausgabe, die im Jahr 1971 von der Jaina Atmananda Sabha der Bhavanagar, Gujarat veröffentlicht wurde. Muni Jambuvijayaji‘s Ausgabe ist bemerkenswert für die Richtigkeit seiner rekonstruierten Vers-Portionen und ist durch seine vielen kritischen Fußnoten angereichert sowie die Anhänge, die Auswahl aus den Werken von späteren Svetambara Autoren zu den behandelten Themen bieten. Die Anlage über strimoksa (S. 58-84) ist sehr wertvoll, da es vollständig reproduzierte Abschnitte zu diesem Thema aus der Caityavandanasutra-vrtti von Haribhadra (ca. 750) und ein Panjika darüber durch Municandra (um 1410), die Sanmatitarka-vrtti von Abhayadeva (um 1050), die Uttaradhyayanasutra-brhadvrtti von Vadivetala Santisuri (um 1100), die Nyayavataravartika-vrtti von Santisuri (um 1120), die Yogasastra-Svopajnavrtti von Hemacandra (um 1160), die Prajnapanasutra-vrtti von Malayagiri (um 1160), die Pramananayatattvalokatika von Ratnaprabha (um 1250) und schließlich dem ‚prima facie‘ Anteil (nur die Svetambara Position angebend) erscheinend in der Nyayakumudacandra des Digambara Autors Prabhäcandra (ca. 980-1065).

Meine Übersetzung der Strinirvanaprakarana-Svopajnavrtti ist ganz auf diese Ausgabe von Muni Jambuvijayaji (S. 13-38) bezogen, mit nur zwei geringfügigen Änderungen wie in n. 28. Muni Jambuvijayaji‘s gelehrte Fußnoten sind von unschätzbarem Wert für mich bei der Vorbereitung dieser Arbeit gewesen. Ich war unfähig, seine textlichen Fußnoten aus Mangel an Platz zu reproduzieren, aber ich hoffe, der Leser wird sie nachschlagen für eine grössere Wertschätzung dieser wissenschaftlichen Ausgabe. In der folgenden Übersetzung erscheinen die Verse des Strinirvanaprakarana in Fettdruck, um dem Leser zu ermöglichen auf einfache Weise den ursprünglichen Text vom Prosa Kommentar (dem Svopajnavrtti) zu unterscheiden.

 

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