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gleichen Weise gäbe es auch keine Tötung durch diese Kleider. Und sollte es auch Verletzung des Lebens geben, begeht eine Nonne, die frei ist von Nachlässigkeit, kein Unrecht, denn sie verhaltet sich nach den durch die Arhat festgelegten Anstrengungen, dies ist weshalb Nachlässigkeit selbst Verletzung ist. Wie es heißt, "Verletzung (himsa) ist der Abbruch der Vitalität aufgrund der Aktivität verursacht durch Fahrlässigkeit" [Tattvarthasutra, vii, 8]. Ansonsten, wie kann ein Bettler Lebensmittel, Requisiten, und ein Bett [erhalten]; [oder sich an solchen körperlichen Tätigkeiten wie] Stehen, Liegen, Gehen, Kontraktion, Expansion, Reibung, und so weiter, und so seinen Körper, seine unmittelbare Umwelt und die Welt im Allgemeinen erfahren? [Wie gesagt worden ist:]
Es gibt Wesen im Wasser, Wesen im Boden, Wesen im Raum, wie kann ein Mönch nicht Verletzungen begehen in einer Welt wimmelnd mit unendlichem Leben? [?]
Daher, auch wenn er Verletzungen begeht, Handlungen unternommen nach den Geboten des Arhat verursachen keine Knechtschaft; Knechtschaft würde eintreten, wenn es Handlungen ohne Sorgfalt gibt.
# 42 Wie es heißt:
Entweder lebt ein Wesen oder stirbt, sicherlich gibt es Knechtschaft für eine Person, die sich in unkontrollierter Weise verhält. Einer der achtsam ist hat keine Knechtschaft, nur weil jemand die Ursache der Schädigung ist. [?][1]
Ein Bettler, der ein unkontrolliertes Leben führt, und dabei Verletzungen an verschiedenen Arten von Wesen begeht, wird gebunden durch böses Karma, dass bittere Frucht hat. [? ; vgl.. Dasavaikalikasutra, iv, 24]
Aber ein Bettler, der ein bewusstes Leben führt, wachsam mit Mitgefühl, ist nicht durch neue karmische Materie gebunden und schüttelt die alte ab. [?]
Deshalb, so wie man nicht schuldhaft wird [wegen Verletzung] jener Wesen in den drei Welten, die ständig sterben und wiedergeboren werden, in der gleichen Weise eine Nonne, die sich anstrengt und die frei ist von einem Gefühl von Besitz [ist nicht schuldhaft für das Töten von kleinen Kreaturen, die in ihrer Kleidung leben könnten].
# 43 [Gegner:] Wenn es eingeräumt ist, daß Moksa möglich ist, auch wenn man Kleidung trägt, warum dann würde nicht Moksa für den Laien auch möglich sein, so gut [wie für Nonnen]?
# 44 [Yapaniya:]
Weil ein Familienvater ein Gefühl von Besitz hat, und weil er nicht [Kleidung] als Mittel zur Selbstbeschränkung trägt [im Gegensatz zu der Nonne, die sie als Teil der angeordneten Disziplin trägt], führt er folglich ein Leben ohne [totale] Selbstbeherrschung, mangelhaft in sauberem Verhalten, daher kann er nicht Moksa erreichen. [14]
Ein Haushaltsvorstand hat nicht die gleiche Verhaltensweise wie eine Nonne, denn er ist nicht frei