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mit dem Nirwana von Männen auch [da sie nicht die Möglichkeit von irgendjemand anerkennen Moksa zu erreichen]. Daher ist Nichtanerkennung von dem [Ort und der Zeit von Moksa einer Frau] kein stichhaltiges Argument gegen die Möglichkeit von ihr Nirvana zu erreichen.
# 84 Im Übrigen ist das [Argument der] Nichtanerkennung von Orten, und so weiter, gleichermassen zu den sechs körperlichen Konfigurationen (samsthanas)[1] und [Mitgliedschaft in einer] der drei Arten von Kasten-bezogenen sozialen Ordnungen (Varna). Es ist nicht wahr, dass die Orte von Moksa von jenen, die das Nirvana erreicht haben alle gut bekannt sind, denn es gibt keine unveränderliche Gleichzeitigkeit zwischen den beiden. Wenn ihr also behauptet, dass es kein Nirvana, nur wegen einem Mangel an Wissen über solche Orte von Moksa, dann würde dies eine Überforderung von logischer Anwendbarkeit sein, denn es gibt viele Orte, die unbekannt bleiben, obwohl Nirvana dort erreicht worden ist. Dies liegt daran, dass alle Informationen nicht verfügbar sind hinsichtlich jenen, die das Nirvana erreicht haben - das heißt, betreffend dieser oder jener Person‘s [Erlangen von Nirvana] in dieser oder jener Stelle, oder in welche der sechs Konfigurationen er geboren wurde, oder zu welcher der drei Kasten-bezogenen sozialen Ordnungen er angehörte. Wenn Männer fähig sind, Moksa selbst im Fehlen von allem Wissen über diese Dinge zu erreichen [d.h., Orte etc.], dann was ist dann euer Grund für eine solche Feindseligkeit gegen Nonnen? Daher ist es bewiesen, dass, wenn die entsprechenden Ursachen vorhanden sind, wird niemand stark genug sein, das Auftauchen der Wirkung zu verhindern. Da dies der Fall ist, solltet ihr bei Frauen nur den Mangel dieser Ursachen, die das Nirvana zustandebringen zeigen, und das ist unmöglich.
# 85 [Gegner:] Zu diesem sagen wir:
Frauen sind in der Tat mangelnd an Festigkeit (Sattva) und somit fehlt ihnen die volle Ergänzung der Voraussetzungen für Moksa .
Frauen sind in der Tat mangelnd in Sattva [körperliche und geistige Kraft, Mut, Standhaftigkeit, und so weiter]. Im Gegensatz zu Männern, haben sie nicht einen Überschuss von Stärke. Diejenigen, die mangelhaft in Stärke sind [werden nach den Regeln beurteilt,] "Alles ist auf Stärke begründet." Folglich wie können die Drei Juwelen, welche schwierig zu ergründen sind von denen, die zaghaft sind, von ihnen bis zur Perfektion gebracht werden?
# 86 [Yapaniya:]
Wie kann das sein? Denn [Frauen], die das Ufer des Ozeans von gutem Verhalten erreicht haben, haben viel Standhaftigkeit. [28]
Im Rahmen von Moksa, verfechten wir, dass Sattva die Akzeptanz von Gelübden und Durchführung von Askese ist, und nichts mehr, denn nichts anderes würde eine Voraussetzung [von Moksa] sein. Diese Macht der Standhaftigkeit ist von nicht geringer Menge, wie es gesehen wird unter Nonnen, die das Gelübde und Askese auf sich nehmen,
[1] Sechs Konfigurationen (samsthanas) beziehen sich auf die physikalischen Bedingungen oder Strukturen des menschlichen Körpers: (1) vollkommen symmetrischer Körper (samacaturasra-samsthana), was bedeutet, Symmetrie von beiden, den oberen und unteren Teilen des Körpers, (2) Oberkörper Symmetrie (nyagrodhaparimandala-samsthana), (3) Unterkörper Symmetrie (svatisamsthana), (4) Bucklige (Kubja), (5) Zwerg (vamana); (6) verformt (Hunda). Die himmlischen Wesen haben nur die erste und die Höllen-Wesen nur das letzte samsthana, während Menschen und Tiere jede der sechs haben können. Siehe auch Kapitel VI (Nr. 85 und Nr. 48).