SEITE 78

 

in der Welt akzeptierte überlieferte Gedankenverbindungen übertreten. Zum Beispiel, [die folgenden Nutzungen werden gefunden:] "Dieser Vahika [ein Mann von einem Land mit diesem Namen] ist ein „Bulle"; "der Hirten Dorf am Ganges"; "ein Hundert Pfeile [Schützen] rennen"; "eine Mischung aus Quark und Gurken ist verkörpertes Fieber." Dies sind alle sekundäre Bedeutungen, die auf Grund der Ähnlichkeit und anderen derartigen [Konventionen] entstehen. Diese sekundäre Bedeutung kann nicht ausgelegt werden, bis die primäre Bedeutung ungeeignet ist, weil [die sekundäre Bedeutung] nur ausgelegt wird, wenn die primäre Bedeutung unanwendbar ist.

 

# 100 Außerdem:

Die primäre Bedeutung [eines Wortes] ist unveränderlich verbunden [mit seinem Bezug]. Es ist unbeeinträchtigt, gezielt und zugehörend, während die sekundäre Bedeutung das Gegenteil ist. Wo die primäre Bedeutung anwendbar ist, wie würde man die sekundäre Bedeutung vermuten? [36]

 

Es ist nie der Fall, dass die primäre Bedeutung des Wortes "Stier" [jemals] irgendetwas Anderes [anzeigt] als Stier. Der Bezug des Wortes "Stier" ist immer ein Stier, weil die unveränderliche Gedankenverbindung der Kennzeichnung angegeben durch das Wort, welches "Stierheit" ist. Selbst wenn das Objekt [des Wortes "Stier"] bezogen wird auf irgendeinen anderen Namen - wie, zum Beispiel, "dieser [Stier] ist ein Elefant, weil weiss zu sein, groß und sehr stark", es bleibt immer noch ein Bulle . Es ist nicht der Fall, dass in solchen einem Moment es kein Bewusstsein gibt von seinem ein Stier zu sein. Es ist daher bewiesen, dass die primäre Bedeutung des Wortes immer [mit seinem Objekt] verbunden ist, während die sekundäre Bedeutung veränderlich ist. Zum Beispiel, in Wirklichkeit ist das bestimmende Merkmal eines Stieres [nämlich Wamme und so weiter] ist nicht in dem Wort "Vahika" gefunden zu werden und so weiter; deshalb, wenn das Wort "Stier" eingesetzt wird [mit Bezug auf einen Vahika] , verlangt es die Überlagerung von bestimmten Merkmalen [eines Stiers auf einen Vahika]. Diese Person [d.h. der Vahika] wird der Bezug des Wortes "Stier" dann und nur dann, wenn Stierheit auf ihn überlagert wird durch in ihm solche Eigenschaften wie Urinieren während dem Stehen, Essen beim Gehen, und so weiter wahrnehmend - Merkmale die mit dem Wort "Bulle" verbunden sind. Wenn, jedoch, über ihn die Verschleierung von "Elephantheit" gibt zu der Zeit man auf seine übermäßige Kraft Bezug nehmen wünschte, dann würde es gesagt werden, dass "dieser Vahika ein Elefant ist" oder "dieser Vahika ein Pferd ist." Bei diesen Gelegenheiten wird er nicht ein Stier genannt, weil es keine Überlagerung von Stierheit über ihn gibt.

 

# 101 Die [Anwendbarkeit der] primären Bedeutung ist nie beeinträchtigt, denn wenn die primäre Bedeutung [ausgelegt ist], kann es niemals irgendeine Beeinträchtigung der Merkmale geben, die [, die wahre Bedeutung des] Wortes vermitteln. Die sekundäre Bedeutung, jedoch, stimmt nur mit einem Aspekt der wahren

 

SEITE 79