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die siebte Hölle von [dem Wirkungskreis des] Fehlens von Nirvana. Hier [in dieser Welt], wenn eine Sache unveränderlich auf etwas anderes bezogen ist, schliesst das Fehlen des letzteren das Fehlen des ersteren ein. Zum Beispiel, wenn [der Wirkungskreis von] Feuer [den Wirkungskreis von] Rauch durchdringt, [der Wirkungskreis des] Fehlens von Rauch durchdringt [der Wirkungskreis des] Fehlens von Feuers. Ähnlich wenn [der Wirkungskreis von] Baumlosigkeit [den Wirkungskreis von] Simsapa-Losigkeit durchdringt, [der Wirkungskreis des] Fehlens von Simsapa-Losigkeit durchdringt [den Wirkungskreis des] Fehlens von Baumlosigkeit. Solche negative Gleichzeitigkeit zwischen den beiden Abwesenheiten wird in diesem Fall nicht gefunden. Das Fehlen von Nirvana [in Frauen] ist nicht erwiesen, weil die Fähigkeit, in der siebten Hölle wiedergeboren zu werden, und so weiter, ist nicht die Ursache von Nirvana und durchdringt nicht [den Wirkungskreis des Fehlens von Nirvana]. In die siebte Hölle zu fallen ist nicht die Ursache von Nirvana, wie die Drei Juwelen, noch tut es [das Nirvana] durchdringen, wie im Fall der acht Eigenschaften [der Allwissenheit etc.],[1] die unveränderlich [mit Nirvana] verbunden sind. [Infolgedessen gibt es keine Hilfsmittel], wodurch im Fehlen von in der siebten Hölle wiedergeboren zu sein, du das Fehlen von Nirvana beweisen könntest. Im Fehlen dessen, welches nicht die Ursache von etwas ist, ist es falsch das zu verweigern, welches nicht seine Wirkung ist. Ähnlich in Abwesenheit von dem, welches nicht das andere durchdringt, ist es falsch, das Fehlen von dem, welches nicht durchdrungen ist zu verweigern, denn sonst gibt es eine Überforderung der logischen Konvention. Daher ist der durch dich gegebene Grund, Zweifel unterworfen, ob es ausgeschlossen ist von vipaksa [d.h. diejenigen, die fähig sind Moksa zu erreichen].[2]
# 10 Überdies [die Beziehung, die du zwischen den beiden herzustellen erstrebst] ist absolut gebrochen in Bezug auf diejenigen, die in ihrem letzten Leben sind [und bestimmt Moksa zu erreichen]. Sie erreichen Moksa in eben diesem Leben ohne
in der siebten Hölle wiedergeboren zu sein [d.h., sie werden trotzdem befreit].[3]
# 11 Ausserdem [wie gesagt worden ist:]
Auch wenn [die Klassen der zuvor aufgelisteten Wesen] ungleiche Ziele beim Gehen nach unten [in die Hölle] haben, wenn sie nach oben gehen, können [jene gleichen Wesen] ohne Unterschied so weit gehen wie der Sahasrara Himmel. Deshalb, was du gesagt hast über [einer Frau‘s] Unfähigkeit nach unten zu gehen, ist kein Grund [für sie nicht nach oben, nach Moksa zu gehen]. [Strinirvanaprakarana , Vers 6][4]
Dies beweist, dass [deine Argumentation, dass es eine Korrelation zwischen der Wiedergeburt in der siebten Hölle und Moksa zu erreichen] ungültig ist, denn nur weil die Möglichkeit der Männer und Frauen in höllischen Stätten wiedergeboren zu werden unähnlich ist, ist dies selbst nicht genug, um zu schließen, dass sie nicht in ihren Fähigkeiten gleich sind die guten Schicksal genauso zu erreichen. Dies ist weil eine unreine Haltung der Seele nicht die Ursache für einen reinen Zustand ist. [Die Schriften] geben an, zum Beispiel, dass Geschöpfe wie Kriechtiere [z.B., Eidechsen], Vögel, Vierbeiner, Schlangen und Fische in ihren Schicksalen nach unten unähnlich sind.