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die Fähigkeit hatten, Karma ansammeln, das in eine Wiedergeburt] in den höchsten Himmel, genannt Sarvarthasiddhi [geführt haben könnte]. Dies ist weil die extreme Form von beiden, dem verdienstvollen und schuldhaften Zustände der Seele ist der, mit dem [eine Person] eine Handlung unternimmt und diese führt jeweils in äußerst verdienstvoll oder schuldvolle Wiedergeburten. Die Fähigkeit [solche extremen] Zustände der Seele auszulösen wird nur bei Männern gefunden, nicht bei Frauen. Genauso wie einer Frau die Befähigung für extrem schuldvolle Zustände der Seele fehlt, dass die Kapazität, so ist sie auch nicht überaus günstiger Zustände fähig, und da Moksa nur durch den günstigsten [Subha d.h., rein][1] Zustand der Seele möglich ist, ist [eine Frau] von Natur aus nicht in der Lage Moksa zu erreichen.
# 45 Mit dieser [Antwort] ist auch die [Yapaniya] Aussage beantwortet: "Obwohl es Ungleichheit in den abwärts-Schicksalen der Tiere gibt, [wirkt sich diese Ungleichheit nicht auf ihre möglichen aufwärts-Schicksale, die identisch sind]."[2] Dies ist, weil die Befähigung Moksa zu erreichen nur für eine Person ist, die fähig ist, jene Handlungen zu sammeln, die zuträglich sein werden die extremsten Formen der Schicksale herbeizubringen, und nicht für jemanden, der darüber unfähig ist.[3] Was wir aufrechterhalten ist, dass nur die Person, die die Fähigkeit hat, die günstigste Form des oberen Schicksals [eines Siddha, d.h., Moksa] zu erlangen, hat die gleichzeitige Befähigung, um zum ungünstigsten unteren Schicksal [d.h. die siebte Hölle] zu fallen, wie es für einen Menschen möglich ist. Du, der wünscht, die Fähigkeit von Frauen anzunehmen, den günstigsten Zustand [von Moksa] zu erreichen, muss auch ihre Befähigung anerkennen, den auch unheilvollsten Zustand der Existenz zu erreichen. Aber wenn ihr dies zugebt, werdet ihr in Konflikt mit der eigenen Schrift sein, die besagt, "Frauen werden nicht niedriger wiedergeboren als die sechste Hölle."[4]
# 46 Ausserdem sagtet ihr auch: "Moksa kann [Frauen] nicht verweigert werden, lediglich weil ihnen die Kräfte des Geschicks in der Debatte und so weiter fehlen."[5] Auch dies ist leichtfertiges Gerede. Wo gibt es nicht einmal die besondere Art der durch Enthaltung gewonnenen Reinheit gibt, die als direkte Ursache für solche weltliche Macht wie Geschicklichkeit in der Debatte, die Umwandlung des Körpers und bewegen [durch die Luft] dient, was würden intelligente Menschen glauben, dass sie dieser [Enthaltung] fähig sein würden, die Moksa zuträglich ist? Fähigkeit in Debatte ist die Begabung, um jemandes Lehre, selbst vor einem Gericht unter Vorsitz von Indra und in Gegenwart von Gegnern so gelernt, wie Brhaspati darzulegen. Durch die Aufdeckung der betrügerischen Praktiken verübt von jemandes Gegner - solch wie trügerisches Argumentieren (Chala) und selbst-widerlegenden Antworten (jati) – demonstriert jemand die Fähigkeit, seine Lehre darzulegen.[6] Die Kraft der Transformation bezieht sich auf die Fähigkeit, eine Form wie die von Indra, den König der Götter zu übernehmen.[7] Die Fähigkeit sich [durch die Luft] zu bewegen ist die Begabung, durch den Himmel gehen. Die Worte "und so weiter" schliessen solche yogischen Kräfte ein, wie die Fähigkeit, eine Küche zu schaffen
[1] Das Wort "Subha" (glücklich) muss hier als Suddha (rein) verstanden werden. Beide Sekten haben aufrechterhalten, glückliche (d.h., verdienstvolle) Taten nehmen einen in den Himmel, aber führen nicht zu Moksa. Spirituelle Befreiung ist nur möglich durch reine Handlungen – das ist, Handlungen, welche keine neuen Karmas erzeugen. In der populären Literatur ist das Wort "Subha" oft benutzt worden, um sowohl die Subha und die Suddha Kategorien von Handlungen darstellen. Für eine Diskussion über diese beiden Kategorien, siehe Jaini (1985).
[2] Siehe Kapitel II (# 20).
[3] Eine Stelle im Text (# 45, Zeilen 3-8), die im Detail in Wechselbeziehung bringt, welche Wesen wiedergeboren werden, in welchen höllischen oder himmlischen Aufenthaltsorten ist in der (englischen) Übersetzung (, die dieser deutschen Übersetzung zugrundeliegt, leider) weggelassen. (# 45 wortlaut in Sanskrit: etena "visamagatayo 'py adhastat" ityady api prativyudham, prakrstagatiprarambhahetubhutakarmoparjanasamarthasyaiva muktiyogyatopapatteh, na tadviparitasya. sruyate hi pratiniyatavantaragatiprarambhakakarmavasat pratiniyatotpadasthananam api narakanam ksapitakarmanam tiryagloke sarvesam api niyamatah samjnipancendriyesu tiryaksu manusyesu cotpadah, devanan ca tathavidhakarmavsat pratiniyatopapadasthanotpannanam tiryagloka eva tesv ekendriyesu ca niyamenotpada iti. na ca tathavidhakarmoparjanasamarthyena muktiyogyata sambhavati iti na muktiyogyatavicaravasare kiñcid anena prayojanam. yasya tuparistat prakrstasubhagatiprasadhane samarthyam tasyadhastat prakrstasubhagatiprasadhane 'pi tad asti, yatha pumsah. iti strinam prakrstayam subhagatau samarthyam abhyupagacchata 'subhagatav api tathavidhayam tad abhyupagantavyam. tatha ca itthi chatthio aho na uppajjamti [?] ityadibhavadiyagamavirodhah.)
[4] Siehe Kapitel II (# 13).
[5] Siehe Kapitel II (# 21-22).
[6] Siehe Kapitel II (# 21).
[7] Ein Jaina Mönch kann solche übernatürliche Kräfte anwenden, um andere Jaina Bettler von durch grausame Könige oder Halbgötter geschmiedeten Verhängnissen zu schützen. Siehe zum Beispiel die Geschichte von dem Mönch Digambara Visnukumara in der Brhatkathakosa (Nr. 11). [siehe auch die beiden Bettler in der Zusammenfassung „Brief an die Wahrheissuchenden“ nicht publiziert von AΩ (bei Interesse Anfrage unter kontakt@sonnenstube.org)]