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# 68 Wenn [trotz diesem] ihr immer noch darauf besteht, dass für einen Mann seine [Bettel] Einschränkung bestehend aus Nacktheit ein Mittel zur Moksa Erreichung ist, aber im Falle von Frauen diese Einschränkung mit Kleidung sein muss, dann müsst ihr zugeben, dass dieses in der unerwünschten Folge resultieren würde, [dass es einen qualitativen] Unterschied zwischen den Arten von Moksa gäbe, die jeder erreicht, weil die Ursachen, [notwendig für die Erreichung der Moksa,] würden [für die beiden Geschlechter] verschieden sein. Die Bettler Einschränkung [von Nonnen], die von einer anderen Art der Bettler Einschränkung [d.h., der von Mönchen] abweicht, muss einen Effekt ernten, der auch von einer deutlich unterschiedlichen Wesensart ist. Zum Beispiel die angenommene Einschränkung eines Haushälters führt zum Himmel und so weiter [d.h., Wiedergeburt in guten Aufenthaltsorten], während die Einschränkung eines Verzichtenden führt zu Moksa, damit sind ihre jeweiligen Ziele total verschieden voneinander. Die Bettler Einschränkung, die von euch beabsichtigt ist, als die Ursache von Moksa für Mönche zu dienen unterscheidet sich von der der Nonnen: die letztere fordert das Tragen von Kleidung, die erstere nicht.
# 69 Trotzdem, ihr verweigert anzunehmen, dass es irgendeinen qualitativen Unterschied zwischen den Moksa der beiden gibt, denn ihr anerkennt, dass beide, der Mönch und die Nonne, das gleiche Moksa erreichen - das ist, des welches durch die totale Zerstörung aller Karmas gekennzeichnet ist. [Sicherlich ist dies nicht vereinbar.]
# 70 Ausserdem, wenn es eingestanden wird, dass die Bettler Einschränkung, welche das Tragen von Kleidern nötig macht, auch als Ursache für Moksa dient [wie ihr behauptet, der Fall zu sein für Frauen], dann gibt es sicherlich keinen Sinn, im Vorschreiben des obligatorischen Verzichts auf Kleider [an jene Männer, die] verlangend sind nach Moksa. Aber da es so vorgeschrieben ist, muss Kleidung angenommen werden, nicht förderlich für Moksa zu sein.[1] Dies kann über eine Schlussfolgerung gezeigt werden:
Kleider sind nicht förderlich für Moksa;
da Verzicht auf Kleider obligatorisch ist für diejenigen, die Moksa begeheren;
ebenfalls falsche Ansichten [sind, aufgegeben zu werden und] können daher nicht
eine Bedingung für Moksa sein.
Ihr gebt zu, dass Kleider aufzugeben als obligatorisch für diejenigen niedergeschrieben ist, [die Moksa erreichen wollen]. Umgekehrt, das, was förderlich für Moksa ist, ist nicht aufgegeben zu werden und ist obligatorisch für diejenigen, die [moksa] begehren, wie, zum Beispiel, rechte Ansichten.
# 71 Es wurde auch gesagt: "Das Argument von [Unfähigkeit von Frauen für die Moksa Erreichung aufgrund der Tatsache, dass sie] nicht ehrfurchtsvoll von Männern begrüßt wird ist unanwendbar, wie im Fall der ganadharas [die ebenfalls nicht von den Tirthankaras begrüßt werden] .... "[2] Diese Erklärung ist auch unerheblich, da die Arhats [d.h.] die Tirthankaras erreicht haben zu diesem äusserst erhabenen Zustand bekannt als "Erlangen des Körpers eines Tirthankara " [die von verschiedenen günstigen Merkmalen gekennzeichnet und von verschiedenartigen Wunder begleitet ist], daher