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welches sowohl Unbeständigkeit des Geistes als auch Schwäche des Körpers mit sich bringt und äußerst subtile menschliche Organismen erzeugt. [* 11][1]
Da besteht bei Frauen diese Art von Feuchtigkeit des Geistes, sozusagen, die durch die Strömung des Begehrens erzeugt wird. Dies ist aufgrund ihrer übermäßigen Libido, welche den Geist zerstört, der fähig ist, das reine Bewusstsein des von allen Wünschen befreiten Selbst zu erfahren. Frauen haben außerdem die Unbeständigkeit des Geistes, welcher ein Zustand mangelnd an mentaler Stärke und Festigkeit ist, der jemanden würdig macht um Moksa in diesem jetzigen Leben zu erreichen. Sie sind auch von Monat zu Monat dem Triefen des Blutes in der Form der Menstruation unterworfen, die plötzlich beginnen kann und drei Tage dauern; es ist fähig ihre Reinheit des Geistes zu zerstören. [Während dieser Zeit] erzeugen ihre Körper subtile Organismen, fähig um Vervollständigung ihres Potenzials als menschliche Wesen [unter gewissen Umständen] zu erreichen.
# 7: Der Autor beschreibt die Orte, wo diese Organismen geboren werden:
Es wird gesagt, [in den Schriften], dass subtile Organismen im weiblichen Organ der Erzeugung, zwischen ihren Brüsten, und in ihrem Nabel und unter den Achseln wachsen. Wie kann sie die Bettler Gelübde beachten? [* 12]
Nach den Schriften, findet die Herstellung von subtilen menschlichen Organismen und so weiter im Organ der Frau der Erzeugung, zwischen ihren Brüsten, und in ihrem Nabel und unter den Achseln statt.
Q
: Sind nicht auch Männer den gleichen Fehlern unterworfen [in dem ähnliche
Organismen in ähnlichen Plätze in ihrem Körper erzeugt werden können]?
A : Man sollte nicht so sagen, weil diese Organismen in übermäßigen
Mengen bei Frauen geboren werden. Es gibt keine Gleichheit zwischen den beiden
Geschlechtern, nur weil diese Organismen auch bei Männern gefunden werden. Im
Fall von [Männern], gibt es nur eine Spur von Gift, aber für die anderen [d.h.,
Frauen], ist das Gift allgegenwärtig. Wie kann so Gleichheit zwischen ihnen
bestehen? Außerdem, wegen der Stärke der ersten [drei] Gelenke (samhanana) im
Falle von Männern, können diese Fehler entfernt werden; deshalb haben sie diese
[Bettler] Einschränkungen, die im Erreichen von Moksa [in diesem jetzigen Leben]
führen. Da dies der Fall ist, wie können Frauen ähnliche Einschränkungen
ausüben?
# 8 Nun lehnt der Autor jede Möglichkeit von Frauen die Gesamtheit der Karmas zu zerstören ab, welches allein Moksa in diesem jetzigen Leben zustande bringen kann:
Selbst wenn Frauen im Besitz von reinem Glauben sind, sich in Schriftstudium beschäftigen, und einen ernsthaften Verhaltenskurs ausüben, [die Schriften] erwähnen nicht ihre Fähigkeit, die vollständige Ausschöpfung der Karmas zustande zu bringen. [* 13]
Obwohl Frauen rein sind aufgrund von der rechten Ansicht zu haben und sich im Studium der kanonischen Texte [die Anga-Sutras] beschäftigen, oder sogar wenn sie
[1] Die Verse 11, 12 und 13 sind wahrscheinlich von der Sutraprabhrta von Kundakunda entnommen. Siehe Kapitel I (# 6-8).