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von allen Deformationen des Körpers. "Alter" bedeutet, das welches frei von solchen Unzulänglichkeiten wie zu alt, zu jung oder geistig behindert zu sein. Eine Nonne sollte daher eine sein, die richtige Familie, Gestalt und Alter hat. Solche Frauen werden Nonnen genannt, weil sie das Verhalten ausüben, das in den Büchern der Bettler Disziplin niedergeschrieben worden ist, als angemessen für sie zu sein. . .. [* S. 278, Zeile 23-S. 279, Zeile 14][1]
# 19 Nun beschreibt der Acarya [Kundakunda] in präzisen Begriffen die gemachten Ausnahmen von dem allgemeinen Lehrsatz über Besitztümer:
Im Pfad des Jina [d.h. im Jaina Bettelorden] werden die zulässigen asketischen Voraussetzungen gesagt, das Emblem bestehend aus der physischen Form, in der man geboren wurde, nämlich die völlige Nacktheit, zu sein. Gleichermassen sind die Worte der Lehrer [d.h. die Schriften], der angemessene Respekt zu den Lehrern [d.h. die Durchführung der förmlichen Riten], sowie Schriftstudium, auch die Voraussetzungen für das Bettler Leben betrachtet zu werden. [Pravacanasara, III, 25][2]
Karmas zu verbrennen.
DIE SEITEN 146-147 WURDEN IM ORIGINAL VON DEN HIER IM TEXT INTEGRIERTEN FUSSNOTEN VERWENDET
-- Ende des IV. Kapitels von VI –-
SEITE 148 Kapitel V Der Tarkarahasyadipikavrtti des Svetambara Acarya Gunaratna (ca. 1343-1418) Ein Kommentar zum Saddarsanasamuccaya von Haribhadra
[1] Verse [* 15] befasst sich mit Weihe von Männern und wird somit hier ausgelassen.
[2] Dies ist Kundakunda‘s ursprünglicher Vers und dient als schriftliche Autorität für die Digambara Behauptung, dass Nacktheit eine Voraussetzung für ein echtes Mitglied des Jaina Bettelordens ist. Es kann angemerkt werden, dass Kundakunda nicht einmal den Wedelbesen (Pinchi) oder den Wasserkürbis (kamandalu) als Requisiten erwähnt, obwohl diese in der Praxis dienen einen Digambara Mönch zu identifizieren und ihn von den Svetambara Bettlern unterscheiden, die darüber hinaus Kleider tragen und halten Schalen für Lebensmittel sammeln sowie auch einen Holzstab tragen.