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denkt, dass es zu kalt ist, und wirft ein Stück Tuch über ihn. Sicherlich würdet ihr ihn nicht, an diesem Punkt, betrachten, zu diesem Kleidungsstück angehaftet zu sein?[1]
# 21 Ausserdem, wenn man zu etwas lediglich durch Kontakt angehaftet wird, dann müsst ihr zugeben, dass auch der Tirthankara, der heilige Jina, einer solchen Anhaftung schuldig wäre [weil er ständig in Kontakt mit der Erde kommt, und so weiter, weil er sich von Ort zu Ort bewegt, um das Gesetz zu predigen]. So, Gewinn begehrend, habt Sie ihr wirklich euer Kapital verschwendet![2]
# 22 Was das letzte Argument anbetrifft, dass Kleider geeignet sind, der Nährboden von Ungeziefer und so weiter zu werden, wer weiß nicht, dass der Körper der Nährboden für unzählige Läuse, Filzläuse, und so weiter ist, und deshalb auch als ein Besitz betrachtet werden muss, [das die Erreichung von Moksa verhindern würde]?
# 23 [Digambara:] Wir geben zu, dass der Körper der Nährboden für Insekten ist, aber [da er nicht wörtlich verworfen werden kann,] pflegen wir äusserste Loslösung zu ihm hin, und deshalb hört er auf eine Quelle der Behinderung dem Mönch zu sein.
# 24 [Shvetambaras:] aber warum verschwindet diese Regel plötzlich, wenn es um Kleider geht? [Wörtlich, ist die Regel von Krähen gegessen worden?] Es ist gewiss möglich, das Wachstum von Ungeziefer, usw. zu verhindern, beim sorgfältig Nähen und Waschen der Kleider. Daher kann es nicht aufrechterhalten werden, dass vollständige Einschränkung nicht für Frauen möglich ist, da sie Kleider tragen.
# 25 [Svetambara:] Auch kann man nicht sagen, dass sie unzureichend in körperlicher und geistiger Kraft (Sattva) sind, da durch Kraft verstehen wir die Fähigkeit Gelübde und Askese auf sich zu nehmen, und viel von dieser Kraft, ist in diesen Frauen gefunden zu werden, die mit großen Tugenden ausgestattet sind und sich strenger Askese [solche wie Fasten] unterzogen haben.[3] Deshalb ist es falsch zu sagen, dass sie untergeordnet sind aufgrund des Fehlens von [Bettler] Einschränkungen.
# 26 [Digambara:] Wir geben zu, dass Frauen fähig sind, um gewöhnliche [d.h. geringe] Einschränkungen [oder Gelübde, wie von den Laien-Männer angenommen] anzunehmen, aber nicht die Einschränkung, die ihren Höhepunkt erreicht hat und bekannt ist als yathakhyata.[4] Seine Abwesenheit bei einer Frau ist Beweis für ihre Unterlegenheit gegenüber Männern.
# 27 [Svetambara:] Was dieses angebliche Fehlen der höchsten Form des heiligen Verhaltens bei Frauen anbetrifft, aufgrund was ist es? Ist es aufgrund des völligen Fehlens von Bedingungen, zuträglich zu seiner Anwesenheit, oder ist es aufgrund der ungünstigen Faktoren, die seine Verwirklichung verhindern? Die erste Alternative geht nicht, da die höchste Form des reinen Verhalten hängt von nichts Anderem ab als die niederen Formen von religiösen und asketischen Ausübungen, welche ihr gerade eingestanden habt Frauen erfüllen können. Was die tatsächliche Erreichung der yathakhyata-caritra [die reinste Form des heiligen Verhaltens] betrifft, doch wer von uns kann Richter sein von dem? [Das ist, es
[1] Siehe Kapitel II (# 39). Gunaratna ignoriert Prabhacandra‘s Antwort auf dieses Argument wie in Kapitel III (# 58).
[2] Siehe Kapitel II (# 41). Für ein Gegenargument mit der Verwendung dieser Metapher, siehe Kapitel VI (n. 16).
[3] Siehe Kapitel II (# 85-88).
[4] Der yathakhyata-caritra, die höchste Form des Bettler Verhaltens, wird nur von denen erzielt, die vollkommene Reinheit mit der Beseitigung aller Formen des Mohaniya-Karmas erreicht haben. Infolgedessen ist es nur möglich für jene Wesen, die das zwölfte und das dreizehnte gunasthana erreicht haben. Der Sarvarthasiddhi (ix, 18) erklärt es als das Verhalten der Beschreibung, welches der wahren Natur des Selbst entspricht (yathatmasvabhavo ‘vasthitas tathaivakhyatatvat).