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zweifelhaften Natur, denn es ist zweifelhaft, ob es oder nicht von allen unähnlich Instanzen ausgeschlossen ist.
# 33 [Svetambara:] Euer Grund, ausserdem, geht eindeutig gegen jene Fälle von Wesen, die in ihrer letzten Inkarnation [d.h. diejenigen, die Moksa nach ihrem Tod erreichen müssen]. Sie haben die Energie, um Bedingungen erforderlich um Rettung zu erreichen zu erzeugen, aber sie haben nicht die Art von Energie, die sie zur siebten Hölle führen wird.[1] Umgekehrt spricht die Schrift von einer Fischart, welcher diese extreme Form von [ungesunder] geistiger Energie gutgeschrieben wird, die Wiedergeburt in der siebten Hölle bewirken kann,[2] und doch haben sie nicht diese extreme Form der gesunden psychischen Energie, die zur Erreichung von Moksa [in diesem Leben] führt.
# 34 Auch gibt es nicht eine Regel, dass Wesen, deren Fähigkeit, in den unteren Welten [d.h. in den Höllen] wiedergeboren zu werden klein ist, unbedingt eine ähnliche kleine Fähigkeit für die Wiedergeburt in oberen Wohnstätten [d.h., in den Himmeln] besitzen müssen, da eine solche Vermutung im Widerspruch zu der Schriftstelle steht, die lautet:
Diejenigen Wesen, die auf ihren Schultern kriechen, können in der zweiten Hölle und nicht weiter wiedergeboren werden; Vögel so weit wie die dritte; Vierbeiner so weit wie die vierte, Schlangen, so weit wie die fünfte [Hölle]. Und doch können alle diese Wesen in allen Himmeln, bis zum Sahasrara Himmel wiedergeboren werden.[3]
Deshalb beweist die Abwesenheit von [Frauen‘s] Fähigkeit, zur siebten Hölle zu gehen, nicht das Fehlen [in ihnen] von der Vortrefflichkeit dieser besonderen Fähigkeit [unentbehrlich für die Erreichung von Moksa].
# 35 [Svetambara:] Noch ist das Argument, dass Frauen ohne [yogische] Mächte [der Kontrolle über die Halbgötter und so weiter] sind, mit welchen sich an den Debatten teilzunehmen oder in Verkündigung und so weiter [Beweis, dass sie den Männern untergeordnet sind] , da die Annahme, [dass es eine Korrelation zwischen Verkündigung und erreichen von Moksa gibt] entgegengesetzt zu der Klasse der allwissenden Wesen geht, die es vorziehen, zu schweigen, das heißt, nicht verkünden (muka-kevalins) [und doch Moksa erreichen].
# 36 [Svetambara:] Was das Argument betrifft, dass Frauen wenig Lernen haben [und damit geringer sind als Männer], es sollte nicht einmal erwähnt werden. Es wird zu Unvereinbarkeit werden mit dem Fall von jenen [befreiten] Mönchen, die [lediglich durch] den Unterschied zwischen Spreu (Tusa) Und Getreide (masa) zu sehen fähig waren, zwischen dem Körper und der Seele zu unterscheiden.[4] Man kann durchaus folgern, dass sie über die erforderliche Fähigkeit Moksa zu erreichen hatten [trotz ihrer wenigen Bildung].
Demgemäss sind eure Argumente zu beweisen, dass Frauen der besonderen Fähigkeit Moksa zu erlangen, entbehren, nicht gültig.
# 37 Ebenso wenig kann das Argument von nicht von Männern begrüsst zu werden die Unterlegenheit der Frauen beweisen. Seid ihr [d.h., die Digambaras] dies eine allgemeine Aussage machend [, dass kein Mensch jemals eine Frau mit Ehrfurcht grüsst] oder seid ihr
[1] Siehe Kapitel II (# 18). Gunaratna ignoriert Prabhacandra‘s Antwort auf dieses Argument in Kapitel III (# 44).
[2] Für die Geschichte von dem Fisch, der in die siebte Hölle ging, siehe Kapitel II, n. 17.
[3] Vergleiche Kapitel II (# 20).
[4] Gunaratna bezieht sich hier wahrscheinlich auf die Geschichte von einem Digambara Mönch namens Sivabhuti, erwähnt in Kundakunda‘s Bhavaprabhrta: Tusamasam ghosamto bhavavisuddho mahanubhavo ya, ya namena Sivabhui kevalanani phudam jao [53]. Srutasagara, diesen Vers kommentierend, erzählt folgende Geschichte. Es war ein Mönch namens Sivabhuti von reinem Herzen. Aufgrund von schwachem Gedächtnis er konnte sich nicht der technischen Begriffe, die für die Seele und Körper (d.h. jiva und Sarira) verwendet werden, erinnern, die für die Unterscheidung zwischen ihnen nach der Jaina-Lehre erforderlich waren. Eines Tages sah er eine Frau Linsen waschen und fragte sie, was sie tat. Ihre Antwort war, dass sie die Linsen (masa) von der Spreu (Tusa) am Trennen war, machte ihn wiederholt die Formel "Hülsenfrüchte werden von Spreu auseinandergebracht", welches ihn zu der Verwirklichung führte, auch ohne Verwendung der Fachbegriffe, der Trennung von seiner Seele aus dem Körper und augenblicklich erreichte er kevalajnana; Satprabhrtadisangrahah, S. 201. Gunaratna gebraucht diese Digambara Geschichte des "Masatusa" Mönchs, den Punkt zu beweisen, dass der Mangel an formalem Lernen der heiligen Texte, Frauen nicht hindern müssen, Moksa zu erreichen. Für eine Diskussion über die Bedeutsamkeit der Studie der Purva Texte (für Frauen verboten) bei der Moksa Erreichung, siehe Kapitel VI (Nr. 41).