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Diese sind natürlich Neufassungen der gleichen Gegenargumente, wenn auch mit zusätzlichen Einzelheiten vorgelegt, die zuvor in den oben diskutierten Werken von Shakatayana und Gunaratna erschienen. Mangels Platz und meinen Wunsch, langweilige Wiederholungen zu vermeiden, haben zur Weglassung sowohl der langwierigen Zitaten und der Widerlegung der alten Argumente geführt. Aber seine neuen Argumente oder bedeutsamen neuen Formulierungen der alten Argumente, sind in leicht gekürzter Form beibehalten worden und geben beträchtlich zu der fortlaufenden Debatte über strimoksa hinzu.

(iii) Meghavijaya‘s Darstellung der Digambara Sicht über strimoksa ist meisterhaft. Er kann nicht der ungenauen Darstellung der Ansicht des Gegners beschuldigt werden, auch wenn er gelegentlich weltliche Beobachtungen (von Nicht-Digambara Ursprung) verwendet, besonders über den Wankelmut von Frauen und so weiter, um den purvapaksa zu stärken. Er reproduziert nicht nur Kundakunda‘s Verse die Unreinheit des Körpers einer Frau (# 10) beschreibend, sondern liefert weitere Einzelheiten, nur in der Jaina Schrift gefunden, über die Millionen von Wesen (mit zwei oder drei Sinnen), die den Geburtskanal bewohnen oder über die Millionen von Spermien, die in einem einzigen Koitusakt (# 69) zerstört werden. Er macht sogar eine Annahme - selbst von den Digambaras nicht gewagt - dass die Menstruation nicht lediglich eine biologische Funktion ist, sondern direkt mit einer Frau‘s Libido verbunden ist (siehe # 89), vergleichbar mit dem Samenerguss von einem Mann.

(iv) Meghavijaya ist auch einzigartig informativ über die Jaina Position in Bezug auf die Hermaphroditen (napumsaka), der in diese Debatte eingeführt wird als ein Beispiel (udaharana), da solch eine Person die gleiche Behinderung teilt, die Digambaras einer Frau beimessen bei Moksa zu erreichen. Die Svetambaras können dieses Beispiel nicht ablehnen, denn auch sie glauben, dass ein Zwitter sich nicht eignet ein Bettler zu sein. Aber Meghavijaya ergreift diese Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass diese Behinderung nicht so sehr wegen des physikalischen Geschlechts des Hermaphroditen ist, als auf die Unersättlichkeit seiner Libido und infolgedessen argumentiert er (# 60), dass dieser Fall ganz unähnlich ist zu dem einer Frau deren Libido vergleichbar ist mit der von einem Mann. Er schließt auch aus dieser Kategorie diejenigen aus, die nicht von Geburt an Hermaphroditen sind (z.B. die Eunuchen, vgl. Nr. 35), sowie diejenigen, die mit verformten Körpern (Hunda, N. 48) geboren werden können, und erlaubt ihnen Eintritt in die Jaina Bettelei, ein von der Digambara Sekte verweigertes Privileg, so die physikalischen Anforderungen für Moksa zu erreichen herunterspielend. Seine Widerlegung der syllogistischen Argumente sind präzise und methodisch, aber er ist selektiv im auswählen, um des Gegners Vorschläge über eine  eine Vielzahl von Punkten von großer Bedeutung für die Debatte zu antworten. Er schweigt, zum Beispiel auf das Digambara Argument der Gleichzeitigkeit begründet über das Verhältnis des Angezeigten und Anzeigenden (gamya-gamaka-sambandha, Kapitel III, # 36). Er versäumt auch Prabhacandra‘s Beobachtung zu prüfen, dass

 

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