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Es gibt Moksa
für Frauen;
wegen der Abwesenheit von Mängeln in den Bedingungen [die zu Moksa führen];
so ist der Fall mit Männern.
[Digambara:] Euer Gedankengang ist ungültig, weil Weiblichkeit selbst im Gegensatz zu [perfektem Bettler] Verhalten ist. Dies ist wegen der Tatsache, dass Frauen nicht auf Kleider verzichten können, weil ihre Gemüter durch übermäßige Schüchternheit überwältigt werden und somit sind sie von Natur aus entgegengesetzt zu [perfektem Verhalten]. Ebenso, wie schon früher gezeigt worden ist, verzichten Frauen nicht völlig von allen Formen von Leid zufügen (himsa), da es Zerstörung jener Lebensformen gibt, die in ihren Geschlechtsorganen geboren werden, sowie von Läusen und ihren Eiern, die in ihren Kleidern erzeugt werden.
# 26
Es gibt keine
Moksa für Frauen;
weil sie den Männern untergeordnet sind;
wie es der Fall ist mit Hermaphroditen.
# 27
Es gibt
keinen Moksa für Frauen [d. h., Nonnen];
weil sie nicht ehrfurchtsvoll von Männern [d.h., Mönche] begrüßt;
wie es der Fall ist mit Tieren und so weiter [auch nicht von Männern begrüßt].
# 28
Es gibt
keinen Moksa für Frauen;
weil sie nicht in der siebten Hölle wiedergeboren;
wie es der Fall mit niedrigeren von Feuchtigkeit geborenen Lebensformen ist.
# 29
Die höchste
Vollkommenheit von diesem Wissen, und so weiter, das zu Moksa führt, wird nicht
bei Frauen gefunden;
weil Moksa [schliesst] höchste Vollkommenheit [mit ein];
wie es der Fall ist mit ihrer Unfähigkeit, die extremste Form von Schuld zu
erreichen, die in der Lage ist zu der siebten Hölle zu führend, oder die extreme
Form von Verdienst, das in der Lage ist zur Wiedergeburt im Sarvarthasiddhi
Himmel zu führenden.
# 30
Es gibt
keinen Moksa für Frauen;
wegen ihrer Besitztümer;
wie es der Fall ist mit Laien.
# 31
Es gibt kein
Fehlen von Bindung an Kleidung bei Frauen [d.h., Nonnen];
weil sie absichtlich Kleider aufheben, die gefallen sind.