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Es fehlt
nicht an Anhaftung in absichtlich etwas aufheben, das gefallen ist;
wie es der Fall mit [aufgehoben wordenem] Gold und so weiter ist.[1]
# 32
Das heilige
Verhalten von Frauen [d.h., Nonnen] reicht nicht aus, um Moksa zustande zu
bringen;
denn das Verhalten hängt von Besitztümer ab, [wie Kleider];
wie es der Fall ist mit dem Verhalten von Laien.
# 33
Die beiden
Arten von heiligen Handlungen [nämlich das von Mönchen und Nonnen], die erklärt
werden zu Moksa zu führen, schliessen Nacktheit und das Tragen von Kleidern,
beziehungsweise, mit ein, und sie erzeugen völlig unterschiedliche Ergebnisse;
da diese beiden Arten von heiligem Wandel das vollständige Gegenteil sind;
wie es der Fall ist mit dem heiligen Verhalten von einem Mönch und einer
Laienperson, welche zwei unterschiedliche Ziele erzeugen, nämlich Moksa und
Himmel, und so weiter, beziehungsweise.
# 34
Kleider sind
nicht ein Mittel um Moksa zu erreichen;
denn denjenigen, die nach Moksa streben werden vorgeschrieben, auf Kleider zu
verzichten;
wie es der Fall ist mit [dem Verzicht auf] falsche Ansichten.
# 35
Frauen
erreichen nicht den höchsten Zustand [d.h., Moksa]:
weil unwürdig sind irgendeinen der verherrlichtesten Zustände zu erreichen;
wie es der Fall ist mit Hermaphroditen.
# 36
Eine
weibliche Körper ist nicht förderlich für Moksa;
weil die Drei Juwelen nicht in dem biologischen Zustand vervollkommnet werden;
wie es der Fall ist mit dem Körper eines Bewohners der Hölle.
# 37
Eine
weiblicher Körper ist nicht in der Lage, die Karmas völlig zu zerstören;
weil der weibliche Körper erzeugt wurde durch die Begleitung von falschen
Ansichten, die übelsten [von Karmas];
wie es der Fall ist mit dem Körper eines Bewohners der Hölle.
# 38
Eine Frau ist
nicht in der Lage Moksa zu erreichen, auch wenn sie männlichen Libido erfährt
[und damit psychologisch "männliche" wird];
weil ihr biologischer Zustand [mit Moksa] unvereinbar ist;
wie es der Fall ist mit den Tieren.
[1] Dieser Syllogismus wurde zuerst durch Prabhacandra (Kapitel III, # 57) in Reaktion auf das Yapaniya Argument in Kapitel II (# 39) vorgebracht.