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feststellt, dass ein angeborene Hermaphrodit die Fähigkeit hat, die Leidenschaften so weit zu überwinden, dass er die Teil-Gelübde der Laien (anuvrata)übernehmen könnte, und doch kann er vielleicht nicht die Möglichkeit haben, diese Leidenschaften [der höheren Klasse] zu zerstören, die ihn verhindern von der Gewährung der größeren Gelübde (Mahavrata) [des Bettlers]. Der Zustand der Geburt und das Fehlen von Unerscheidung sind nicht die Gründe für dies, da diese Gründe beseitigt durch die genauen Argumente gerade im Zusammenhang mit Frauen gestellten. In Ermangelung jeder andern Alternative, müsst ihr zugeben, dass das biologische Geschlecht dieses Hermaphroditen, der entscheidende Faktor ist [in ihm die Bettler Aufnahme zu versagen]. Die gleiche Regelung sollte auch für Frauen gelten.
# 60 [Svetambara:] Es ist nicht der Fall [, dass es einen Vergleich zwischen einem Hermaphroditen und einer Frau gibt]. Ein Hermaphrodit ist wie ein Tier, das in einigen seltenen Fällen eine kleine Menge von den anuvratas annehmen, durch eine Erinnerung über ihre vergangenen Leben habend dank bestimmten zeitlichen Bedingungen [solche wie die Anwesenheit eines Lehrers, etc.]. Aber auch in diesen Fällen akzeptieren wir nicht, dass der Grund für ihre Unfähigkeit, irgendeine höhere Sprosse der Leiter der Gelübde aufzusteigen aufgrund ihres biologischen Geschlechts ist [, wie ihr Digambaras meint], vielmehr ist es wegen seines bedrängten Geistes, welcher eine verzehrende Sehnsucht für beide Geschlechter hat, so wie ein Feuer durch die Stadt tobt. Dies kann durch die Wahrnehmung nachgewiesen werden. Ihr könnt sicherlich nicht sagen, dass dies das gleiche im Falle der Frauen ist, denn auch in eurer Lehre wird eine Frau betrachtet, würdig der Ausübung des Verhaltens erforderlich zur elften pratima zu sein, welches nur für jene mit den höchsten Erwartungen möglich ist. Und ihr gebt zu: auch, dass es angemessen ist, die Mahavratas an eine Frau zu gewähren, wenn auch konventionell. Aus diesem Grund wird es in [dem Digambara Text] Jnanarnava gesagt:
Sicherlich gibt es in dieser Welt von menschlichen Wesen bestimmte Frauen, die mit Reinheit, Moral, und Einschränkung ausgestattet sind, die das Wappen Juwel ihre Familien geworden sind und die beides, Wissen und Wahrheitsliebe bewerkstelligt haben. [xii, 57]
Und es gibt einige Frauen, die Verzierung für diese Welt sind, aufgrund ihrer Keuschheit und Großmut und ihren Gelübden, Bescheidenheit und Urteilskraft. [xii, 58]
Frauen sind getadelt worden von jenen Männern, die genug von der Seelenwanderung hatten, die gelernt in Schriften sind, völlig frei von Wünschen, mit Frieden allein als ihren Reichtum, und die am Zölibatsgelübde der Keuschheit haften. Aber selbst dann haben sie nicht Frauen getadelt, die Verkörperung der Reinheit in dieser Welt gewesen waren, die durch makelloses studieren gekennzeichnet sind und Verhalten das fortwährend gepflegt wird, und die ein verdienstvolles Leben führen, durch Nüchternheit und Geduld beflügelt. [xii, 59]
# 61 Jedoch, von keinem solchen angeborenen Hermaphrodit [ähnlich zu jenen Frauen] wurde weder gesehen noch gehört; er steigt nicht die Leiter der