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dadurch gebrochen. Dies haben wir bereits oben festgestellt, [und die gleiche Analogie gilt auch für eine Nonne].

 

# 69 Die gleiche Regel sollte [auch in der folgenden Sache] Anwendung finden:

 

Die Allwissenden haben gesagt, dass wenn ein Mensch durch sexuelle Leidenschaft besiegt wird und sich in sexueller Aktivität beschäftigt, tötet er 900.000 Kleinst- Wesen [d.h. die Spermien Zellen im Ejakulat]. Man sollte immer diesen Worten vertrauen. [?]

 

 

Auch in der Vagina einer auch, werden Wesen mit zwei oder mehr Sinnen [d.h. fähig zu, Berührung, Geschmack, etc.] geboren, zählend von 100.000 bis 200.000, bis zu einem Maximum von 300.000. [?]

 

 

Wenn sich ein Mann und eine Frau sexuell vereinigen, werden diese Wesen in der Vagina zerstört, geradeso wie wenn ein glühendes Eisen in ein [mit Sesam gefülltes] hohles Stück Bambus eingefügt würde.[1] [?]

 

Diese Wesen gelten zwei-Sinne(-habend) zu sein, wenn sie im äußeren Genitalbereich sind. Aber Wesen, die aus dem Kontakt des Spermiums und dem Menstruationsblut geboren sind können sogar fünf-Sinne(-habend) sein [d.h. in der Lage, zu berühren, schmecken, riechen, hören und sehen]. Wie gesagt worden ist:

 

Im Uterus einer Frau, die einmal mit einem Mann vereinigt worden ist, können so viele wie 900.000 fünf-Sinne(-habende) Menschen je jedem Moment empfangen werden. [?]

 

 

Von diesen 900.000 werden nur ein oder zwei erfolgreich sein als voll entwickelte Menschen geboren werden, während der Rest einfach auf der Stelle vergehen wird. [?] [Vgl. zitierte Verse in der Syadvadamanjari, Vers 23]

 

 

Die Vernichtung von lebenden Wesen, das [in der Vagina einer Frau während der Menstruation] stattfindet sollte ebenfalls wie oben behandelt werden [indem es auch unvermeidliche Verletzung ist]. Frauen [d.h., Nonnen] haben selbst auf alle solche [sexuellen] Handlungen verzichtet, haben Einhalt getan von der Förderung anderer in diesen Handlungen, unterstützen niemanden, der sich in solchem Verhalten beschäftigt und halten äusserste Geschicklichkeit und Geistesgegenwart aufrecht. So, was oben, in dem Vers "citta sohi " [Siehe # 10], und so weiter gesagt wurde, sollte auf diese Weise verstanden werden.

 

# 70 [Digambara:] Kleider sind für Frauen wichtig, und daher gibt es keine völlige Freiheit von Besitz [Aparigraha, führend zu Nacktheit] in ihrem Fall.

 

# 71 [Svetambara:] Das ist nicht so, weil euer Argument nicht einer genauen Überprüfung standhält. Lasst uns die folgenden Alternativen betrachten. Sind Frauen mit Kleidung geboren, [so dass es für sie unmöglich wäre sie aufzugeben]? Oder sind ihre Kleider geplant, ihr Zölibatsgelübde zu schützen? Die erste Alternative ist nicht wahr, da sie durch Wahrnehmung widerspricht. Was die zweite Alternative betrifft, das, was förderlich ist für die Aufrechterhaltung von Gelübden ist nicht ein Besitz, wie es der Fall ist mit Federbesen [von den Digambara Mönchen]. Dies ist im Einzelnen vorher behandelt worden.

 

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[1] Nach einer anderen Stelle ist es nicht ein Bambusrohr allein, sondern ein mit Sesam gefülltes, das Verglichen wird mit der mit winzigen Wesen gefüllten Vagina. Vergleiche: yad vedaragayogan maithunam abhidhiyate tad abrahma, avatarati tatra himsa vadhasya sarvatra sadbhavat. [1] himsyante tilanalyam taptayasi vinihite tila yadvat, bahavo jiva yonau himsyante maithune tadvat. [2] Purusarthasiddhyupaya, Verse 107-108. Vergleiche: yoniyantrasamutpannah susuksma janturasayah, pidyamana vipadyante yatra tan maithunam tyajet. Yogasastra-Svopajnavrtti, I, II, 79. Hemacandra zitiert eine Passage aus dem Kamasastra zur Unterstützung der Jaina Glaubens: yonau jantusadbhavam samvadena dradhayati- jantusadbhavam Vatsyayano ‘py aha. Vatsyayanah Kamasastra karah anena ca Vatsyayanasamvadadhinam asya pramanyam iti nocyate, na hi Jainam sasanam anyasamvadadhinapramanyam, kintu ye 'pi kamapradhanas tair api jantusadbhavo napahnuta ity ucyate. Vatsyayanasloko yatha-raktajah. krmayah suksma mrdumadhyadhisa-ktayah, janmavartmasu kandutim janayanti tathavidham. Ebenda, I, II, 80. Dieser Vers mit einer leichten Änderung erscheint nicht in der noch vorhandenen Kamasutra aber in der Jayamangalatika darüber von Yasodhara. Siehe die Kamasutram von Vatsyayana, S. 78.