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Die Digambaras schlagen daher vor, dass unabhängig der Art von Sexualität sich eine Person intern beschäftigen mag, nur eine Person, die physisch männlich ist, die Fähigkeit hat, alle Karmas durch die Vervollkommnung von sukladhyana zu zerstören. Die Behauptung der Digambaras folgt deshalb aus ihrer Grundidee, dass ein weiblicher Körper irgendwie niederer als ein männlicher Körper ist, wie in der folgenden logischen Schlussfolgerung ausgedrückt wird:

 

usgedrückt wirdgrs zu inerzwischen seiner Meinung und den Schriften der beiden Sekten keine Abweichung

Frauen sind nicht würdig Moksa zu erreichen;
weil sie den Männern untergeordnet (hinatvat) sind;
wie Zwitter sind.[1]

 

# 22 Diese grundsätzliche Unterlegenheit von Frauen ist im folgenden von den Digambaras verwendeten Argument ausgesprochen:

 

Eine weibliche Körper ist nicht in der Lage, die Heerscharen von Karmas zu zerstören;
weil es im Zusammenhang mit diesem bösen Karma genannt falsche Ansicht (mithyatva) erzeugt wird;
wie es der Fall ist mit den Körpern der Höllenwesen und so weiter.[2]

 

Die Bedeutung dieser logischen Schlussfolgerung ist sehr ernst. Die Digambaras haben aufrechterhalten, dass eine Person, die die Jaina Sicht der Realität (samyaktva or samyak-darsana) erzeugt, nie wieder als ein Frau wiedergeboren werde, unabhängig davon, ob zu diesem Zeitpunkt die Person männlich oder weiblich wäre.[3] Auch wenn als ein Mann geboren zu sein nicht unveränderlich bedeutet, dass diese Person mit samyaktva ausgestattet ist, Geburt als eine Frau ist ein sicheres Anzeichen dafür, dass die diesen Körper bewohnende Seele zum Zeitpunkt der Geburt mit mithyatva ausgestattet war. Diese Regel gilt ausnahmslos für alle Frauen, gemäss den Digambaras, einschliesslich sogar der Mütter der Tirthankaras. Natürlich gibt es nichts, eine Frau von der Generierung von samyaktva zu einem späteren Zeitpunkt in ihrem Leben zu hindern, aber, im Gegensatz zu Männern, gilt sie als unfähig, es in ihrem jetzigen Körper zu vervollkommnen.

Dieser Mangel an Perfektion geht als eine direkte Folge ihres weiblichen Körpers hervor. Wie Kundakunda ausgeführt hatte, sind ihre Geschlechtsorgane und der Bereich zwischen ihren Brüsten eine Brutstätte von kleinsten Lebensformen. (Dies führt den Svetambara Autor Meghavijaya zu folgern: "Aus diesem Grund leiden Frauen ständig durch diese Wesen, verursachten Juckreiz, welcher ihnen nicht erlaubt, jemals eine Beendigung des sexuellen Verlangens zu haben", siehe Kapitel VI, § 12). Menstruation wird als Quelle von Verletzungen (himsa) für unendliche Zahlen von submikroskopischem Leben gesehen, den Untergang dener die Frau unweigerlich stört. Ihr Körper im Allgemeinen und Menstruation insbesonders verursachen in ihr extreme Formen von Besorgnis und innere Unruhe (von dem Männer durch die Wesensart ihrer Körper immer frei sind), demzufolge sie hindernd ihren Geist fest auf den heiligen Pfad zu konzentrieren. Es wird sogar angenommen, dass die Strömung von

 

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[1] Siehe Kapitel V (# 1 und Anm. 1).

[2] Siehe Kapitel II (# 89).

[3] Siehe Kapitel II (Anm. 57) und IV (# 13).