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(bhiksunisangha). Der Buddha ist  bekannt für seine Weigerung, eine Vielzahl von philosophischen Fragen zu beantworten, aber glücklicherweise war er ganz bestimmt auf die Frage der Fähigkeit einer Frau Nirwana in ihrem gegenwärtigen Leben zu erreichen. Es wird erzählt, dass der Buddha dreimal seiner alte Tante Flehen, Nonne zu werden, ablehnte. An diesem Punkt intervenierte der ehrwürdige Ananda den Buddha zu fragen, ob Frauen fähig wären, Nirvana zu erreichen. Des Buddha’s Antwort war ohne Zögern bejahend und führte unmittelbar zur Weihe von Mahaprajapati Gautami, seiner Tante, als das erste Mitglied des buddhistischen Nonnenordens.[1] Hätten die Jainas auch eine ähnliche Frage an Mahavira, selbst ein Zeitgenosse des Buddha, gestellt, würden die oben diskutierten Jaina Debatten vielleicht nicht stattgefunden haben. Aber dann verurteilte der Buddha kategorisch Nacktheit, wohingegen Mahavira sie selbst praktizierte und sie sogar für seine Jünger verfocht. Die Jainas wurden so mit einem Vermächtnis zurückgelassen, den Status eines "Himmel-gekleideten" gegenüber einem "Tuch-gekleideten" Bettler (der Kleidung als Option beansprucht) zu erörtern und vor allem den Status einer Nonne, die ohne Wahl gelassen wurde, ausser gekleidet wie ein Haushaltsvorstand zu bleiben, und somit ihr Recht auf Moksa zu erreichen ausgeliefert zu verwirken war.

 

# 42 Ungeachtet des Buddha’s kategorischen Eingeständnisses, dass eine buddhistische Nonne das gleiche Ziel von durch einen Mönch erreichbare Arhatschaft erreichen kann, waren die Buddhisten nicht in der Lage, einer Nonne innerhalb dem Bettelorden den gleichen Status zu gewähren. In der Tat, die erste der acht größten Regeln (gurudharma), die nur für eine Nonne als Bedingung für ihren Eintritt in den Sangha gilt, lautet:

 

Eine Nonne, auch wenn ein hundert Jahre alt [durch Weihe] muss einem Mönch Erfurcht erweisen, auch wenn er gerade am Tag zuvor geweiht worden ist.[2]

 

Diese Regel, wie oben gesehen, ist fast identisch angewendet für die Nonnen im Svetambara Orden. Die Svetambara Position über den Status einer Frau erscheint sehr ähnlich dem der frühen Buddhisten. Beide glaubten, dass eine Frau fähig war Arhatschaft zu erreichen, doch einem Mann in der Frage der kirchlichen Organisation unterlegen war. Beide sahen keinen Widerspruch darin, diesem doppelte Standard, da der Status einer Frau in der Sangha nur ihr Stehen in der bürgerlichen Gesellschaft reflektiert.

 

# 43 Die Digambara Position, im Gegensatz, scheint mit einer anderen buddhistischen Sicht, nach der eine Frau Arhatschaft erreichen kann, aber nicht ein Buddha werden kann, zu entsprechen. Männlich geboren zu sein (pumlinga-sampatti) war eine Voraussetzung um ein Buddha zu sein.[3] Keine weiblichen Buddhas sind je in den buddhistischen Texten, noch in Pali oder Sanskrit erwähnt worden. Die Vorurteile gegen das weibliche Geschlecht muss tief verwurzelt in der öffentlichen Meinung gewesen sein. In der Pali  Jataka, zum Beispiel, welche die Geschichten von fünfhundertsiebenundvierzig vergangenen Leben des Bodhisattva Gautama erzählt, gibt es nicht ein einziges

 

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[1] alam Ananda, ma te rucci matugamassa tathagatappavedite dhammavinaye agarasma anagariyam pabbajja. . . . bhabbo, Ananda, matugamo arahattaphalam pi sacchikatum. . .; Vinaya Pitakam, Cullavagga, X, 1.

[2] Für diese Regeln in der Pali - Vinaya Pitakam und dem Sanskrit Bhiksuni-Vinaya, siehe Kapitel VI (Anm. 17).

[3] manussattam limgasampatti hetu sattharadassanam, pabbajja gunasampatti adhikaro ca chandata; atthadhammasamodhana abhiniharo samijjhati. [1] manussattabhavasmim yeva hallo thatva Buddhattam patthentassa patthana samijjhati,. . . manussattabhave pi purisalimge thitass 'eva patthana samijjhati, itthiya va pandakanapumsaka-ubhato byanjanakanam va keine samijjhati. . .; Jataka, I, S. 14.