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alle innerhalb der Svetambara Gemeinschaft, einschließlich ihrer reformistischen (d.h., nicht-götzendienerischen) Subjekten, nämlich die Sthanakavasi und die Terapanthi. Wenn die Zahl von sechs Tausend für die heutige Gemeinschaft der Nonnen (für die gesamte Jaina Gemeinschaft von nur sechs Millionen Anhängern) wankend klingt, betrachte den kanonischen Anspruch, dass beim Tod von Mahavira seine Sangha aus vierzehn tausend Mönche und sechsunddreißig tausend Nonnen bestand.[1] Wenn dieser Glaube auf Tatsachen beruht (und es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, da beide Sekten mit dieser Zahl übereinstimmen), dann wenn auch die Zahl der Nonnen seit der Zeit von Mahavira abgenommen hat, hat sich ihr Verhältnis zu den Munis nicht wesentlich geändert. Trotz der untergeordneten Stellung der Nonnen in der Svetambara Bettler Gemeinde, muss die zahlenmäßige Überlegenheit, die sie durch die Zeiten genossen, enorm bei der Gestaltung der Jaina Gemeinde beigetragen haben. Ihre Beeinflussung zeigt sich besonders deutlich in ihrer Fähigkeit, den einzelnen Asketisumus der Jaina Laiinnen zu fürdern, die regelmäßig schwere diätetische Einschränkungen und lange Perioden des Fastens und der Keuschheit auf sich nehmen. Keine soziologische Forschung von irgendeiner Tiefe ist über diese Frauen gemacht worden, um uns über ihren familiären Hintergrund oder ihre persönlichen Gründe für den Verzicht auf das Haushalts-Leben zu erzählen. Eine flüchtige Untersuchung, die ich vor ein paar Jahren unter kleinen Gruppen von Nonnen in den Gebieten Kathiavad in Gujarat und Rajasthan in Marwad durchführte ergab, dass eine große Mehrheit von ihnen aus der wohlhabenden Kaufmanns Kasten, wie die Srimalis oder die Oswals kam. Fast die Hälfte von ihnen waren nicht verheiratet und waren in das Bettlerleben in einem sehr jungen Alter beigetreten (einige sogar im Alter von neun), und in vielen Fällen wurden sie in den Orden durch ein weibliches Mitglied der eigenen Familie, wie eine Tante oder eine Schwester rekrutiert, die früher in einer ähnlichen Art und Weise geweiht worden war.[2]
# 45 Es ist eine müßige Frage, ob die Svetambara Zulassung von Moksa für Frauen in irgendeiner Weise für das Überleben der Jaina Nonnen als Sangha beigetragen hat, vor allem in einem Land wie Indien, wo keine andere religiösen Gemeinschaft Anspruch erhebt auf eine ähnliche Gruppe von Frauen, befreit von der Knechtschaft des häuslichen Lebens. Offenbar sind Billigung von strinirvana und das Überleben eines Nonnen-Sangha nicht verbunden, da die Theravada-Buddhisten in der Union von Myanmar (ehemals Birma), Laos, Thailand und Sri Lanka, die auch Arhatschaft für Nonnen gewähren und Tausende von buddhistischen Mönchen in ihrer jetzigen Bettelorden zählen, nicht Anspruch auf auch nur eine einzige Nonne erheben können. Die Gründe für den Niedergang der bhiksunisangha, auch in den buddhistischen Königreichen in Südostasien, sind von Rätsel verschleiert. Des Buddha’s eigene düstere Prognose, dass wegen der Zulassung von Frauen zum Sangha das "wahre Dharma" würde nur fünfhundert Jahre (anstelle von tausend) dauert, könnte aber nicht zu der Gleichgültigkeit der Buddhisten um das Überleben des Nonnenordens beigetragen haben.[3] Alle Versuche seitens der srilankischen buddhistischen weibliche Laien genannt
[1] Für die Anzahl der Mönche und Nonnen in der Bettler Gemeinde von Mahavira und diese der beiden früheren Jinas, nämlich Parsva und Nemi, siehe Kalpasutra (Jacobi's trans. 1884, Seiten 267-285). Für einen detaillierten Überblick über die Bettler der Svetambara Sekte, siehe John Cort's anstehenden Artikel "Die Svetambar Murtipujak Sadhu".
[2] Von den vierunddreißig im Bereich von Kutch interviewten Nonnen, zum Beispiel, fünfzehn (mit unterschiedlichem Alter zwischen 16 und 45) waren Witwen, drei (im Alter von 23, 32 und 36) waren verheiratet, aber waren von ihren Männern gestattet worden Nonnen zu werden, und die verbleibenden sechzehn (im Alter zwischen 9 und 23) waren zum Zeitpunkt ihrer Weihe (Diksa) nicht verheiratet. Für einen kurzen Überblick über das Leben von einigen führenden Jaina Nonnen, siehe Shanta (1985, Seiten 437-518).
[3] sace, Ananda, nalabhissa matugamo. . . pabbajjam, ciratthitikam, Ananda, brahmacariyam abhavissa, vassasahassam saddhammo tittheyya,. . . . pañc'eva dani, Ananda, vassasatani saddhammo thassati; Vinaya Pitakam, Cullavagga, X, II, 2.