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in der siebten Hölle wiedergeboren werden könnten, eine Position, die gegen ihre eigene Schrift und daher falsch wäre. Der verwendete Digambara Syllogismus, um diese These zu belegen, ist wie folgt:
Die Vortrefflichkeit des Wissens und so weiter, für Moksa vorausgesetzt, wird
nicht bei Frauen gefunden;
weil eine solche Vortrefflichkeit und so weiter die absolute Vollkommenheit
haben muss;
ebenso wie Frauen das letzte Extrem von Schuld fehlt, welche die unmittelbare
Ursache der Wiedergeburt in der siebten Hölle ist. [Sie daher auch entbehrt an
erforderlicher absoluter Vollkommenheit, um Moksa zu erreichen.][1]
# 16 Die Digambara Position, begründet wie sie ist auf einer angeblichen Mittelmäßigkeit von Frauen und insbesondere auf deren Unfähigkeit, die übelsten Handlungsformen zu erleben, wird durch die Svetambaras in der folgenden Argumentation, die den Irrtum der Abwesenheit von unveränderlicher Gleichzeitigkeit (vyapti) im Digambara Syllogismus erkennt, begegnet. Die Svetambaras halten aufrecht, dass es keine unveränderliche Gleichzeitigkeit zwischen der Tatsache, dass Frauen nicht in die siebte Hölle fallen und ihrer vermeintlichen Unfähigkeit, Moksa zu erreichen, gibt. Die Svetambaras verfechten, dass, wenn es unveränderlich Gleichzeitigkeit zwischen zwei Dingen gibt, würde das Vorhandensein oder Fehlen einer Sache immer durch das Vorhandensein oder Fehlen des Begleitelements begleitet werden. Feuer und Rauch sind so bezogen, so dass, wann immer es Rauch gibt, es das Feuer gibt; das ist, weil es einen kausalen Zusammenhang zwischen Rauch und Feuer gibt. Die Baumart simsapa ist immer auch mit Bäumen verbunden, so dass, wann immer es ein Fehlen von Bäumen gibt, würde es immer ein Fehlen von simsapa geben: so gibt es eine Beziehung von (nichtkausaler) Durchdringung (begründet auf Identität) zwischen Baum und simsapa. Aber die Svetambaras verfechten, der Fall in die siebte Hölle und die Unfähigkeit, Moksa zu erreichen sind weder in kausalem Zusammenhang zueinander - wie Feuer und Rauch waren oder die Drei Juwelen und Moksa - noch nichtkausal durchdringend, wie Baum und simsapa waren. Infolgedessen ist eine unveränderliche Gleichzeitigkeit zwischen dem Fall in die siebte Hölle und die Unfähigkeit Moksa zu erreichen vorzuschlagen, trügerisch. Wegen diesem Mangel von kausalem Zusammenhang, bleibt das Digambara Argument nicht überzeugend.
# 17 Auf den ersten Blick scheint die Svetambara Argument schlüssig genug. Aber die Digambara Antwort, die ich nur in einem einzigen Text gefunden habe, die Nyayakumudacandra von Prabhacandra (ca. elftes Jahrhundert), ist bemerkenswert.[2] Prabhacandra verwirft den Svetambara Hinweis auf die Digambara Behauptung, begründet wie es ist auf die innewohnenden Probleme beteiligt am Errichten einer Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen in die siebte Hölle fallen und zu Moksa gehen. Er verficht statt dessen eine andere Art der Beziehung: die des Indikators (gamaka) und darauf hingewiesenen (gamya). Prabhacandra erkennt den von den Svetambara gezeigten Fehler der Abwesenheit der