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aufgezeichnet und für unsere Studie erhalten worden. Auf der anderen Seite, wie oben angedeutet, gab es in den Texten und Praktiken der sogenannten Andersgläubigen oder sramana; klösterlich religiöse Bewegungen, vor allem Buddhismus und Jainismus, die Artikulation von autonomen und mächtigen Stimmen, die stark die brahmanische Ansicht auf die soziale Koordinierungherausforderten zumal sie sich selbst im streng hierarchischen und funktionalistischen Modell des Varnasrama-Systems begründeten, einem seine Autorität aus den Veden und so weit verbreiteten und renommierten Sanskrit-Texten wie die Epen, die Bhagavad-Gita und die wichtigsten dharmasastras ableitenden sozialen Modell.

Aber während die andersgläubigen Überlieferungen herausfordern und sogar verhöhnen das brahmanische Ritualsystem und ihrer sozialen in Wechselbeziehung stehenden, einer Gemeinschaft zusammengesetzt aus von undurchlässigen Grenzen getrennten und hierarchisch durch ihre vorgegebenen Aufgaben und Grad der rituellen Reinheit geordneten Klassen, sind sie zum größten Teil, weit weniger interessiert die kraftvoll patriarchale Ideologie der überlieferten Kultur einer sehr durchdringende Kritik zu unterwerfen. Jeder von ihnen hat jedoch mit dem gerungen, was gegeben der überlieferten brahmanischen Ideologie über die Wesensart und die Funktionen der Frauen, sich als ein Problem vor allem der klösterlichen Gemeinschaften präsentieren musste, deren Lehren und Rhetorik grossen Nachdruck auf die Vermeidung von familiären Fesseln, emotionalen Bindungen und, ganz besonders, Sexualität und die Sinnesfreuden setzte - die alle mit Frauen verbunden sind. Das Problem ist dann im Hinblick auf den Grad konstruiert, zu welchem die Frauen die gleiche Art von entsagendem Engagement und spirituellen Fortschritt wie Männer machen können. Es ist ein Problem, ausgelöst durch die etwas reformistische Tendenz der Andersgläubigen, die natürlich aus ihrem Angriff auf brahmanischen Privilegien und Ansprüche stammt.[1] Doch obwohl buddhistische und Jaina Denker bereit sind, die Vorstellung von einer hierarchischen gesellschaftlichen Ordnung abzulehnen, erwies sich die Macht der patriarchalischen Lehre von der Vorherrschaft des Mannes in allen Angelegenheiten für sie schwieriger zu entkommen. In der Tat, mit ihrer besessenen Besorgnis um Verzicht, Rückzug aus dem säkularen sozialen Universum, und die Vermeidung des sinnlichen Lebens, belasten die Texte und Predigten des Buddhismus und Jainismus oft so boshaften negativen Blick auf Frauen - besonders die weibliche Anatomie – die selbst gynophobische Elemente in den meisten Hindu-Texten eher mild scheinen lassen.[2]

In der Tat ist der Status der Frauen und seine Auswirkungen auf den Zugang zum geistigen Leben eines der am interessantesten, informativsten und vernachlässigsten Bereiche der Studie der überlieferten indischen Kultur und Gesellschaft. Eine Untersuchung der überlieferten Literatur, die Schriften beider Kolonialherren und indischen Reformern, und der zeitgenössischen Presse und feministisches Schreiben in Indien schlägt vor, dass ein Verständnis der überlieferten Haltung gegen und

 

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[1] Ein gewisses Maß an Gleichheit, welche Frauen nur insoweit einschliesst, als sie sich ihnen auf die Möglichkeit von geistiger Befreiung erstreckt, wird nicht nur für die Andersgläubigen Gruppen charakteristisch, sondern für die verschiedenen Traditionen des  hingebungsvollen Hinduismus, zusammen, zur dominierenden religiösen Tradition in Südasien geworden mit dem Schwinden des Buddhismus und Jainismus [Der Jainismus als auch der Buddhismus wird hier also als früher als der (druch die arische Abstammung hellhäutigeren Brahmanische) Hinduismus ausgewiesen. AΩ]. Sogar so früh wie die Bhagavad-Gita, (Ix, 32), finden die Autoren es ratsam, im Fall für Bhakti zu machen, um Krishna befolgt zu haben, dass Frauen, zusammen mit Mitgliedern der unteren sozialen Schichten, durch diese Methode das Heil erlangen können. Für eine ausführliche Diskussion der brahmanischen Position auf Befreiung von Frauen und die Bedeutung der Gita; Textstelle, die auch durch einen Jaina Autor zitiert wird, siehe die Einleitung (# 40) und Kapitel VI (# 82 und Anm. 43).

[2] Die Hindu-Literatur, verwurzelt, wie es vor allem im sozialen Leben der Gemeinschaft und mit einer Vielzahl von Texten über die Erotik, sowohl poetisch und technisch, ist also nur teilweise mit offenen Angriffe auf Frauen als eine Klasse betroffen. Wie für den Buddhismus, sollte daran erinnert werden, dass obschon es seine Begegnung mit den vier Visionen ist, die in der Bodhisattva seinen Wunsch, die Welt zu verlassen weckt, ist der Anblick der teilweise bekleideten Körper der schönen tanzenden Mädchen, gesandt, um ihn abzulenken, das Den unmittelbaren Anstoß für ihn liefert, seine Familie zu verlassen und ein Bettler zu werden. Siehe Warren (1896, pp. 56-61). Vergleiche die ausführliche Behandlung dieser Episode in der poetischen Darstellung Asvaghosa's in der Karriere des Buddha, die Buddhacarita (v, 47-65), in Johnston (1936). Die Jaina Gesinnung gegenüber Frauen und den weiblichen Körper wird ausführlich unten diskutiert.