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nach dem Tattvârthasâradîpikâ, die übereinstimmt mit dem, was wir darüber aus anderen Quellen wissen: Pôsaha, d.h. ein Fasten oder nur einmal essen oder nur ein Gericht an den zwei heiligen Tagen (dem achten und dem vierzehnten jeder Doppelwoche) zu beachten, nachdem Baden, Salben, Schmuck, Gesellschaft von Frauen, Gerüche, Weihrauch, Licht, usw. aufgegeben wurde, und Verzicht als eine Zierde vorausgesetzt." Obwohl die Pôsaha Gebräuche der gegenwärtigen Gainas offenbar ernsthafter als die der Buddhisten sind, unterschreiten sie immer noch die oben genannte Beschreibung der Nigantha Regeln; denn ein Gaina Laie legt, meines Wissens nach, nicht seine Kleidung während der Pôsaha Tage ab, obwohl er alle Ornamente und jede Art von Luxus verwirft; noch muss er irgendeine Formel der Entsagung auszusprechen ähnlich zu der, die die Mönche beim Eintritt in den Orden äussern. Deshalb, es sei denn, die buddhistische Darstellung enthält irgendeinen Fehler oder eine grobe falsche Angabe, würde es scheinen, dass die Gainas etwas in ihrer Strenge im Hinblick auf die Aufgaben der Laien nachgelassen haben.

Buddhaghosa, in seinem Kommentar zu den Brahmagâla Sutta, Dîgha Nikâya I, 2, 38[1], erwähnt die Niganthas als die Meinung haltend, im Text diskutiert, daß die Seele keine Farbe hat, im Gegensatz zu den Âgîvikas, die die Menschen in sechs Klassen einteilen je nach der Farbe des Âtman; beide Niganthas und Âgîvikas jedoch, stimmen damit überein, dass die Seele nach dem Tod zu existieren fortfährt und frei von Leiden (arôgô) ist. Was auch immer die genaue Bedeutung des letzten Ausdrucks sein mag, ist es klar, dass die obige Beschreibung mit den Ansichten der Gainas über das Wesen der Seele völlig übereinstimmt, wie nachfolgend beschrieben, S. 172 f.

An einer anderen Stelle (lcp 168) sagt Buddhaghôsa, dass Niganthas Nâtaputta kaltes Wasser des Lebens besessen zu sein betrachtet (so kira sîtôdakê sattasaññî hôti), weshalb er es nicht benützt. Diese Lehre der Gainas ist so allgemein bekannt, dass ich nicht irgendein Zitat aus den Sûtras zur Stützung ihrer Echtheit vorbringen brauche.

Dies ist beinahe alle Information über die Lehren der

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[1] Sumagala Vilâsinî, S. 119 der Pali Text Society Ausgabe