SEITE 110 Jainismus Titel Inhalt vorige Seite gesamte Vorlesung Âkârâṅga Sûtra
ihnen oder nicht herausgenommen sind, oder in ihnen getötet oder zerstört. (8)
Ein Mönch oder Nonne auf einer Bettel-Tour sollte nicht annehmen irgendeine solche-ähnliche rohe Pflanzen[1] wie Ikshumeru, Aṅkakarelu, Kaseru, Samghâtika, Pûtiâlu. (9)
Ein Mönch oder Nonne auf einer Bettel-Tour sollte nicht annehmen irgendein solch-ähnliches (Gemüse), wie Nymphaea oder Stengel von Nymphaea oder die Zwiebel von Nelumbium oder den oberen Teil oder den Staubfaden der Lotus oder irgendeinen Teil dieser Pflanze. (10)
Ein Mönch oder Nonne auf einer Bettel-Tour sollte nicht annehmen solch-ähnliche rohe Stoffe wie Samen oder Sprossen, wachsend auf der Spitze oder der Wurzel oder dem Stamm oder den Knoten (einer Pflanze), desgleichen den Brei oder Blüten der Kochbanane, Kakao-Nuss, wilden Dattel, Palmyra Palmen. (11)
Ein Mönch oder Nonne auf einer Bettel-Tour sollte nicht annehmen irgendeinen solch-ähnliche rohe unveränderte Stoffe wie Zuckerrohr, das voll ist von Löchern, oder welkend oder abblätternd oder zerfressen von Wölfen; oder die Spitzen von Schilfrohr oder den Brei von Kochbananen. (12)
Das gleiche gilt in Bezug auf Knoblauch oder seiner Blätter oder Stängel oder Zwiebel oder Hülle. (13) Desgleichen im Hinblick auf gekochte Früchte von Atthiya[2], Tinduka[3], Vilva[4], Srîparnî[5]. (14)
Ein Mönch oder Nonne auf einer Bettel-Tour sollte nicht annehmen solch rohe, unveränderte Stoffe wie Mais, Klumpen von Mais, Kuchen von Mais, Sesam, gemahlene Sesam, oder Kuchen von Sesam.
Dies ist die gesamte Pflicht, &c.
So sage ich. (15)