SEITE 43 Jainismus Titel Inhalt vorige Seite gesamte Vorlesung Âkârâṅga Sûtra
[Absatz geht weiter] (im samsâra), sie (erfahren) hier immer wieder Gefühle (d.h. Strafe)[1]. Viele leben von schädigenden Handlungen gegen die Welt, sie leben von schädigenden Handlungen gegen diese (Lebewesen)[2]. Auch der Narr, leidet (für seine Leidenschaften), erfreut sich in schlechten Handlungen hier, missversteht das für Rettung, welches keine ist. Viele (Häretiker) führen das Leben eines Eremiten (mit dem Zweck zur Vermeidung von weltlichen Sorgen und Schmerzen). (2)
Solch ein Mann hat viel Zorn, viel Stolz, viel Einbildung, viel Gier; er erfreut sich in vielen (Werken), wirkt oft wie eine Bühnen-Schauspieler oder ein Schurke, schmiedet viele Pläne, gibt seinen Anwandlungen nach, wird durch seine Handlungen beeinflusst obwohl er vorgibt erweckt zu sein: (denkt), dass niemand ihn sehen wird. Durch den Einfluss von Unwissenheit und Nachlässigkeit kennt der Narr das Gesetz nie. Männer! unglückliche Kreaturen, Welt-Weise sind diejenigen, die sich nicht aus Unwissenheit befreien, sprechen über endgültige Befreiung: Sie drehen und drehen im Strudel (der Geburten). So sage ich. (3)
Viele leben nicht von schädigenden Handlungen gegen die Welt, sie leben nicht von schädigenden Handlungen gegen
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[1] Diese Auslegung der Akademiker können kaum richtig sein.Wahrscheinlich die gleichen Ideen, die im letzten Absatz eingebracht sind mit den Worten, Vertraut sein mit, &c., sind hier zu wiederholen. Denn diese Passage ist vergleichbar mit dem Beginn von der in § 1 oder identisch, wenn wir den pâthântaram übernehmen.
[2] Diese Passage ist durchaus analog zu der am Anfang der Lektion. Aber der Akademiker erklärt die Lokative, die wir haben, nach seiner Erklärung am ehmaligen Platz, übersetzt gegen die Welt, gegen diese, hier und in den ähnlichen Passagen, die in dieser Vorlesung vorkommen, bei, in der Welt, unter diesen, nämlich Haushaltvorstand.