Seite XLVII                                                                                                        Jainismus Inhalt gesamte Vorlesung                                                              Âkârâga Sûtra und Kalpa Sûtra

[Absatz geht weiter] Buddhismus, wie von irgendeiner Sekte erwartet werden kann. We must leave to future researches to work out the details, but I hope to have removed the doubts, entertained by some scholars, about the independence of the G aina religion and the value of its sacred books as trustworthy documents for the elucidation of its early history. Wir müssen künftigen Nachforschungen überlassen die Details auszuarbeiten, aber ich hoffe, die von einigen Gelehrten genährten Zweifel über die Unabhängigkeit der Gaina Religion und dem Wert seiner heiligen Bücher als vertrauenswürdige Dokumente für die Aufklärung seiner frühen Geschichte beseitigt zu haben.

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Es bleibt für mich noch ein paar Bemerkungen über die beiden Werke, die in diesem Buch übersetzt wurden anzufügen.

Die Âkârâga Sûtra, oder, wie sie manchmal genannt wird, die Sâmâyika[1], ist die erste der elf Agas. It treats of the âkâra, or conduct, which falls under the last of the four heads, or anuyogas, into which the sacred lore is divided, viz. Es behandelt die âkâra, oder Verhaltensweise, welche unter den letzten der vier Köpfe, oder anuyogas fällt, in welche die heilige Kunde geteilt ist, nämlich Dharmakathâ, Ganita, Dravya, and Karanakarana. Die Âkârâga Sûtra enthält zwei Bücher, oder Srutaskandhas, sehr verschieden von einander in der Art und in der Art und Weise, in der das Thema behandelt wird. Die Unterteilungen des zweiten Buches werden Kûlâs, oder Anlagen genannt, es folgt daraus, dass nur das erste Buch wirklich sehr alt ist. Das wurde so aufgefasst selbst in späteren Zeiten, ist offensichtlich aus einer Bemerkung von Sîlâka, der den Kommentar schrieb, welcher der älteste erhaltene ist[2]. Denn zu sprechen von der magala oder verheissungsvollem Satz, welcher nach einer geläufigen Theorie, am Anfang, in der Mitte und am Ende jeder Arbeit erscheinen muss, Sîlâka weist darauf hin, als solchen den ersten Satz der ersten Lektion der ersten Vorlesung, den ersten Satz der fünften Lektion der fünften Vorlesung, und der zweiten Hälfte des 16. Verses in der vierten Lektion der achten Vorlesung des ersten Buches. Es ist offensichtlich, dass er die Âkârâga Sûtra als endend mit der letzt-benannten Passage betrachtet, welche die letzten ist, aber eine des ersten Buches.

Das erste Buch dann, ist der älteste Teil der Âkârâga Sûtra; es ist wahrscheinlich die alte Âkârâga Sûtra selbst auf welche andere Abhandlungen hinzugefügt worden sind. Denn es ist vollständig in

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[1] Siehe Professor Weber's Bemerkungen für den möglichen Bezug dieses Namens in der Abhandlung die ich so oft Gelegenheit hatte zu zitieren, S. 243 ff

[2] Es war jedoch nicht der erste Kommentar, den Sîlâka erwähnt einen von Gandhahastin