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zum Kreis der Geburten; obwohl sie (jetzt) unbewegliche Wesen sein mögen, werden sie (einmal) bewegliche werden, (usw., alles wie in § 6, bis hin zu), wenn sie die Körper von beweglichen Wesen verlassen, werden sie in den Körpern von unbeweglichen geboren werden. Wenn sie in den Körpern von beweglichen Wesen geboren werden, ist es eine Sünde, sie zu töten." (8)

Und Udaka, der Sohn von dhâla, sprach also: "Welche Wesen nennt man bewegliche Wesen? bewegliche oder andere?"

Und Gautama sprach so zu Udaka, dem Sohn von dhâla: "O langlebiger Udaka, was du nennst, Wesen, die, zur Zeit, bewegliche sind, nennen wir bewegliche Wesen; und was wir bewegliche Wesen nennen, nennst du Wesen, die, zur Zeit, bewegliche sind. Beide Ausdrücke sind gleich, und bedeuten die gleiche Sache. O langlebiger einer, warum denkst du, es richtiger zu sagen: Wesen, die, zur Zeit, beweglich sind; und warum glaubst du, es unrichtig zu sagen: bewegliche Wesen, dass du den einen Ausdruck missbilligst, und den anderen begrüßt? Dies deine Auffassung ist nicht richtig." (9)

"Und der Ehrwürdige Eine hat also gesprochen: Manche Männer gibt es, die sagen: Wir können nicht, der Tonsur unterwerfend, verzichten auf das Leben eines Haushaltsvorstands und in den Zustand des Mönchs eingehen, aber wir werden nach und nach der Gôtra (d.h. Gemeinschaft der Mönche) entsprechen. Dementsprechend machen sie die Grenzen bekannt[1], fixieren die Grenzen, bestimmen die Grenzen (über die sie nicht gehen im Genuß von irdischen Gütern), und

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[1] Wörtlich, die Nummer. Ein Beispiel eines solchen Gelübdes ist im Anfang des Uvâsaga Dasâo gegeben, siehe Hoernle's Ausgabe, § 16 ff