VERS 25 ZURÜCK INHALT VOR SECHS SUBSTANZEN UND FÜNF ASTIKAYAS IN IHNEN THEMA 4 Dravya-Saṃgraha
25. In Jîva und in Dharma und Adharma, sind die Pradesas unzählig, in Akasa (sind die Pradesas) unendlich und in dem, was Form (nämlich, Pudgala) hat, (sind diese) von drei Arten, (nämlich, zählbar, unzählbar und unendlich). Kala (Zeit) hat einen (Pradesha). Deshalb wird es nicht Kaya (genannt).
KOMMENTAR
Jede Art von Substanz wird aus schlussendlich unteilbaren Partikeln zusammengesetzt. Der durch ein solchen Partikel besetzte Raum ist als Pradesa bekannt. Nun haben die Substanzen, Jîva, Dharma und Adharma unzählige Pradesas. Das ist zu sagen, die Pradesas von Jîva, Dharma und Adharma sind jenseits (von) Berechnung. Lokakas oder das Universum enthält unzählbare Pradesas und, wie Jîva das ganze Universum durch Ausdehnung auffüllen kann, wird es gesagt, unzählige Pradesas zu enthalten. Dharma und Adharma durchdringen auch alle Teile des Universums, wie Öl den ganzen Anteil des Senfsamens durchdringt. Infolgedessen haben diese zwei Substanzen auch unzählige Pradesas. Akasa ist unendlich, denn es durchdringt nicht nur das Universum, sondern ist sogar über es hinaus existent; infolgedessen sind seine Pradesas unendlich. Der Unterschied zwischen unzähligen und unendlichen Pradesas besteht in diesem, dass, während der erstere eine Grenze hat, obwohl es jenseits der Macht von selbst einem Allwissenden Wesen ist, sie zu zählen, der letztere ohne Grenzen ist.
Es mag geäussert werden, dass ohne die Anzalt der zu Akasa gehörenden Pradesas zu wissen, wie kann jemand Allwissend werden? Akalanka Bhatta hat zu diesem erwidert, dass um Allwissend zu sein, ist es genügend zu wissen, dass diese unzählbar sind.
Wenn wir sagen, dass Pradesas von der und der Substanz unzählbar sind, meinen wir, dass in Wirklichkeit diese unfähig sind von durch irgendjemand gezählt zu werden. Wir sind nicht dies mit Bezug auf die gewöhnlichen menschlichen Wesen zu sprechen, die begrenzte Kräfte der Wahrnehmung haben, aber mit Bezug auf alle Wesen. Infolgedessen muss es angenommen werden, dass ein allwissendes Wesen nur weiss, dass Pradesas von solchen Substanzen unzählbar sind. Dies ist auch der Fall, wenn wir von den unendlichen Pradesas sprechen.
Pudgala hat Pradesas, die zählbar, unzählbar und unendlich sind. Um deutlicher zu sein, Pudgala oder Materie besteht von schlussendlich unteilbaren Partikeln, welche wir Atome nennen dürften, erinnernd, jedoch, dass diese Atome feiner sind als die Atome wie in der modernen Wissenschaft verstanden. Nun, zwei oder mehr Atome von Materie mögen kombinieren und erzeugen, was technisch als ein Skandha bekannt ist. Ein Skandha mag zwei, vier, sechs, einhundert, eine milliion oder mehr Atome enthalten. Die Pradesas oder Leerräume behindert durch Atome im Zustand von Skandha, kann deshalb gezählt werden und infolgedessen können wir in diesem Bezug sagen, dass Materie (Pudgala) zählbare Pradesas hat. Aus einem anderen Gesichtspunkt, wenn wir die Kombination welche Skandhas erzeugt auf der Seite lassen und annehmen, dass die Atome getrennt existieren, eine Teilung bedenkend, sollte Pudgale verstanden werden, unzählige Atome zu haben, denn Pudgala, wie zuvor erwähnt, existiert überall in Lokakasa oder dem Universum. Wiederum kann (von) Pudgala gesagt sein, unendliche Pradesas zu haben, auch von einem anderen Gesichtspunkt, nämlich die Atome von Materie in einem feinstofflichen Zustand, können betrachtet werden, unendlich zu sein.
Wenn ein Zweifel begonnen wird, dass wie unendliche Atome in endlicher Lokakasa existieren, erwidern wir, dass Atome in einem feinstofflichen Zustand, obwohl unendlich, in einem Pradesa von Akasa existieren kann, obwohl im grobheitlichen Zustand dies nicht möglich ist. Somit kann Materie in feinstofflichem Zustand gesagt werden, unendliche Pradesas zu besitzen.
Es ist schon im Kommentar über Vers 24 erwähnt worden, dass kala nur eien pradesa hat, und dies ist der Grund, warum wird es nicht Kaya nennen, denn ein kaya ist das, welches mehr als ein pradesa hat.
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