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Leuten): "O Llanglebiger! (oder, O Schwester!) bringe dieses Kleid, leere es von den Zwiebeln, &c. (siehe II, 2, 1, § 5), wir werden es dem Sramana geben." Hörend und wahrnehmend solche reden, sollte der Bettler, nach Überlegung: "O Langlebiger! (oder, O Schwester!) leere nicht dieses Kleid von den Zwiebeln, &c., es ist nicht treffend für mich solche Kleider anzunehmen." Nach diesen Worten, der Haushaltsvorstand könnte dennoch wegnehmen die Zwiebeln, &c., und ihm das Kleid anbieten; aber er sollte es nicht annehmen; denn es ist unrein und unannehmbar. (13)

Wenn ein Haushaltsvorstand eine Robe bringt und sie dem Bettler gibt, sollte er, nach Überlegung, sagen: "O Langlebiger! (oder, O Schwester!) Ich werde in deiner Anwesenheit, das Innere der Robe genau untersuchen."

Der Kevalin sagt: Das ist der Grund: Es könnte in der Robe versteckt sein ein Ohrring oder Gürtel oder Gold und Silber, &c. (siehe II, 2, 1, § 11), oder lebende Wesen oder Korn oder Gras. Daher ist es zu den Bettlern gesprochen worden, &c., dass er genau die Innenseite der Robe inspizieren sollte. (14)

Ein Mönch oder eine Nonne sollte Kleidung nicht annehmen, die voll sind von Eiern oder Lebewesen, &c., denn sie sind unrein, &c. Ein Mönch oder eine Nonne sollte nicht Kleidung annehmen, die frei sind von Eiern oder Lebewesen, &c., aber die weder passen sind, noch starke noch dauerhaft noch getragen zu werden[1] - die obwohl angenehm nicht geeignet sind (für einen Bettler); denn sie sind unrein und unannehmbar. (15)

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[1] Wenn sie enthalten Flecken von Senf oder Añgana, &c. Der Kommentator zitiert zwei slokas, die, wie ich sie verstehen, weisen auf die verschiedenen Teile der unterschiedlichen Bedeutungen der Kleidung wie omina. Sie laufen so: Kattâri deviyâ bhâgâ do ya bhâgâ ya mânusâ asurâna ya do bhâgâ magghe vatthassa rakkhaso || devesu uttamo lobho mânusesu ya magghimo | asuresu ya galannam maranam gâna rakkhase ||