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für immer; sie treffen sich mit beiden Ergebnisse (Erfolg und Misserfolg) in ihrem Streben nach Gewinn[1]. Der Gewinn (ded Lehrers) jedoch, hat einen Anfang, aber kein Ende; der Erlöser und Weise teilt seinen Gewinn (mit anderen)." (24)

"Ihn, der nicht (lebende Wesen) tötet, der Mitleid mit allen Geschöpfen hat, der gut im Gesetz begründet ist, und bewirkt, dass die Wahrheit des Gesetzes bekannt wird, ihn würdest du gleichsetzen zu jenen boshaften Menschen! Dies ist das Ergebnis von deiner Dummheit." (25)

Ein Buddhist[2].

"Wenn (ein Wilder) einem Spieß durch die Seite eines Getreidespeichers[3] stößt, ihn irrtümlich für einen Mann hält; oder durch einen Kürbis, ihn irrtümlich für ein Kleinkind haltend, und ihn brät, wird er nach unseren Ansichten des Mordes schuldig sein." (26)

"Wenn ein Wilder[4] einen Mann auf einen Spieß anbringt und ihn bratet, ihn für ein Fragment des Getreidespeichers haltend, oder ein

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[1] Vayanti to dôvi gunêdayammi = vraganti tê dvâvapi gunâv udayê. Die übliche von den Kommentatoren übernommene Lesung ist gunô für gunê. Sie übersetzen: vadanti tê dvau vigatagunôdayau bhavata iti: (die Experten) sagen, dass beides (Arten von Gewinn) ohne Wert und Dauer sind. Es ist offensichtlich, dass diese Interpretation falsch ist.

[2] Ârdraka nachdem er Gôsâla zum Schweigen gebracht hat, wird auf seinem Weg zu Mahâvîra von Buddhisten angetroffen, die ihn in der folgenden Diskussion beschäftigen.

[3] Pinnâgapindi. Die Kommentatoren erklären pinnâga (= pinyâka) durch khala, und pindi durch bhinnaka (?) oder sakala. Sîlâka gibt die folgende Erklärung. Während einem Kampf mit wilden Männer (mlêkkha) läuft weg jemand und wirft seinen Mantel ab auf einen Getreidespeicher. Ein Feind bei der Verfolgung dieses Mannes verwechselt ihn für ihn und ergreift ihn, zusammen mit dem Teil des Getreidespeichers .-- Diese Interpretation scheint absurd; aber es erscheint nicht so, wenn man bedenkt, dass Getreidespeicher Bienenstock-förmige Behälter sind, gemacht aus Sonne getrocknetem Lehm oder Flechtwerk und Lehm, vgl. Grierson, Bihar Peasant Life (Landleben), S. 17.

[4] Milakkhu = mlêkkha