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Kleinkind, es für einen Kürbis haltend, wird er nach unseren Ansichten nicht des Mordes schuldig sein. (27)

"Wenn jemand einen Spieß durch einen Menschen oder ein Baby stößt, ihn (oder es) für ein Fragment des Getreidespeichers verwechselnd, ihn (oder es) auf das Feuer setzt, und ihn (oder es) brät, dass er eine Mahlzeit fit für Buddhas sein werde, um darüber (ein) Fasten zu brechen." (28)

"Diejenigen, die immer zweitausend würdig Mönche nähren, erwerben großen Verdienst[1]  und werden mächtige Götter in Ârûpa (Dhâtu)[2]." (29)

Ârdraka.

"Gut-(selbst)kontrollierte Menschen können nicht akzeptieren (dein Verneinen von  Schuld zugezogen durch (unbeabsichtigtes) Schaden anrichten an lebenden Wesen. Es wird Fehler verursachen, und nicht gut für beide, die solche Lehren lehren und die sie glauben." (30)

"Ein Mann, der die Wesensart der beweglichen und unbeweglichen lebenden Wesen, oben, unten, und auf der Erde kennt, der Angst hat, sie zu verletzen und sich vor niedertächtigen Taten enthält, mag sprechen und handeln (im Einklang mit unserem Gesetz); er wird nicht schuldig sein von irgendeiner (Sünde)." (31)

"Es ist unmöglich, (ein Fragment eines Getreidespeichers) mit einem Mann zu verwechseln; nur ein unwürdiger Mensch kann es sagen. Wie kann (die Vorstellung von einem Menschen) durch ein Fragment des Getreidespeichers hergestellt werden? Selbst dies zu äußern ist eine Unwahrheit." (32)

"Verwende keine solche Rede, durch deren Hilfsmittel du Schlechtes tust; denn solche Rede ist mit Tugenden unvereinbar. Kein geweihter (Mönch), sollte leere Worte sprechen[3]." (33)

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[1] Punnakhandha = punyaskandha

[2] Âroppa. Dies ist offenbar von Arûpa abgeleitet wie im Text wiedergegeben. Arûpadhâtu ist der höchste Himmel der Buddhisten; vgl. Burnouf Le Lotus de la Bonne Loi, S. 807.

[3] Urâla = udâra, hier erklärt nissâra, ohne Sinn.