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"Oh, du hast dieses Thema entdeckt; du musst die Folgen von Handlungen[1]  von lebenden Wesen gründlich untersucht haben; dein (Ruhm) erreicht die östlichen und westlichen Ozeane; du siehst (das Universum, als ob) es stand auf der Handfläche von deiner Hand stände!" (34)

"Gründlich die Folgen von Handlungen von lebenden Wesen untersuchend, haben (unsere Mönche) eine reine Weise der Lebenserhaltung herausgefunden. Es ist eine Maxime[2], der Mönche unseres Glaubens[3], dass niemand, der von heimlichen Sünden[4] lebt, das Gesetz aufstellen sollte." (35)

"Ein Mann, der immer zweitausend würdig Mönche ernährt, kontrolliert sich selbst nicht, und wird in dieser Welt wie ein Mann mit blutigen Händen beschuldigt werden." (36)

"Sie töten ein gemästetes Schaf, und bereiten Essen zu wegen einer bestimmten Person; sie würzen das Fleisch mit Salz und Öl, und kleiden es mit Pfeffer." (37)

"Sie sind gottlos, unwürdige Menschen hingegeben an törichte Vergnügungen, die sagen, herzliches Teilnehmen an diesem Fleisch du nicht durch die Sünde beschmutzt wirst." (38)

"Alle, die an solcher Speise teilnehmen, begehen in ihrer Unwissenheit Sünden; aber der Weise tut nichts dergleichen. Selbst, es auszusprechen ist eine Unwahrheit." (39)

"In Mitgefühl für alle Wesen, die Seher, die âtriputras[5], vermeiden, was sündig ist; Angst davor, enthalten sie sich von speziell für sie vorbereitete Nahrung." (40)

"Sie verzichten auf böse Taten, Angst vor Verletzung lebender Wesen, und nicht irgendeinem Geschöpf zu schaden; deshalb nehmen sie nicht an solcher Speise teil. Dies ist eine Maxime der Mönche unseres Glaubensbekenntnisses." (41)

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[1] Anubhâe = anubhâgah, erklärt karmavipâka.

[2] Anudharma

[3] Iha samyatânâm, die sich selbst in diesem (Glaubensbekenntnis der Gainas) kontrollieren.

[4] Khannapadôpagîvin

[5] D.h. die Gainas