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Gefahren); schmerzlich ist das Ausrupfen von jemandes Haar; schwierig ist das Keuschheitsgelübde und schwer zu halten (auch) für einen edlen Mensch." (33)

"Mein Sohn, du bist gewohnt an Behaglichkeit, du bist zart und sauber[1]; du bist nicht in der Lage, mein Sohn, wie ein Sramana zu leben." (34)

"Keine Erholung so lange wie das Leben dauert; die große Last von Pflicht ist wie eine Last von Eisen, welche schwierig ist, getragen zu werden, O Sohn." (35)

"Wie es schwierig ist, den himmlischen Ganges zu überqueren, oder gegen den Strom zu schwimmen oder mit eigenen Armen über das Meer zu schwimmen, so ist es schwierig, um über den Ozean[2] der Aufgaben zu gelangen." (36)

"Selbstkontrolle ist unschmackhaft wie ein Mundvoll von Sand, und Buße auszuüben, ist so schwierig, wie auf der Schneide eines Schwertes zu gehen[3]." (37).

"Es ist schwierig (immer die Regeln von) richtigem Verhalten (zu beachten) mit seinen Augen immer offen wie (diejenigen) einer Schlange[4], O Sohn; es ist schwierig, sozusagen, Eisen-Körner zu essen." (38)

"Wie es sehr schwierig ist, brennendes Feuer zu schlucken, so ist es schwierig für einen jungen Mann zu leben, wie ein S ramana." (39)

"Wie es schwierig ist, eine Tasche mit Wind zu füllen[5],

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[1] wörtlich, gut gewaschen oder gebadet

[2] Wiederum eine Metapher für Ozean, ΑΏ

[3] Analogie zur Sirat-Brücke im Quran, die über die Hölle ins Paradies führt sodass man die Qualen der Höllenbewohner sieht und hört, so dünn wie die Klinge eines scharfen Schwertes, ist sie sehr schwierig zu überqueren, ΑΏ

[4] Dies erscheint die Bedeutung der Worte ahîvêgantaditthîê zu sein. Wir könnten vielleicht ahîv nehmen für ahivam = ahivat, in diesem Fall wäre der Bau des Satzes grammatisch korrekt. Eine alternative Wiedergabe wäre: "(Ein Mönch) wie eine Schlange, muss seine Augen immer offen über das schwierige Verhalten haben, Oh Sohn." Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die Schlangen nicht die Augen schließen können wie andere Tiere. Vgl. Matth. 10; 16 „…klug wie die Schlangen“ kann sich hier auf ebendiese Beziehung lehnen immer wachsam auf das eigene Verhalten zu sein als eine von den drei Juwelen der Gaina, dem Richtigen Verhalten, nebst Richtigen Sehen/Wahrnehmen und Richtigen Wissen, ΑΏ

[5] Kotthala, ein Dêsî-Wort für kusûla, Kornkammer, siehe Hêmakandra, Dêsî Kôsha 2, 48.Die Kommentatoren wiedergeben es mit "Tuch".