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Klug zu sein, argumentieren unzusammenhängend, und gelangen nicht über die Verwirrung ihrer Ideen hinaus. Unwissende (Lehrer) sprechen zu unwissenden (Schülern), und ohne Überlegung sprechen sie Unwahrheit. (2)

Glaubend, Wahrheit Unwahrheit zu sein, und einen schlechten Menschen gut nennend, die verschiedenen Aufrechterhalter von Vinaya, erkundigten sich danach, erklären ihren Grundsatz[1]. (3)

Ohne die Wahrheit wahrnehmend sprechen sie so: dieses Objekt (nämlich Môksha) wird von uns verwirklicht (nämlich durch Vinaya). Die Akriyâvâdins, die Karman[2] verneinen, geben nicht zu, dass die Handlung (auf) zukünftige Momente[3] (der Seele übertragen wird). (4)

Sie werden in Widerspruch ihrer eigenen Behauptungen verwickelt; sie schwanken in ihrer Sprache und sind unfähig zu wiederholen, was ihnen gesagt wird[4]. Dies (ihre Anschauung) hat eine kühne Gegen-Ansicht, diese (unsere Anschauung) hat keine kühne Gegen-Anschauung; und Karman hat sechs Quellen[5]. (5)

Die Akriyâvâdins, die die Wahrheit nicht verstehen, bringen verschiedenen Ansichten vor, viele

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[1] Nämlich dass Môksha ankommen wird durch Vinaya, Disziplin

[2] Lavâvasakî. Lava wird durch Karman erklärt und avasakî durch apasartum sîlam yêshâm

[3] Der Sinn ist, dass da alles nur ein momentanes Dasein hat, es keine Verbindung zwischen dem Ding, wie es jetzt ist, gibt, und wie es im nächsten Moment sein wird. Dies ist eine Lehre der Bauddhas. Aber die khyas werden ebenfalls zu den Akriyâvâdins gerechnet, weil nach ihnen das âtman nicht handelt.

[4] Sîlâka hat in seinem Kommentar auf dieser Stelle ziemlich viel über die Bauddhas zu sagen. Es ist vielleicht von Interesse, dass er ihre 500 Gâtakas erwähnt und nicht vierunddreißig, welches die Zahl der anerkannten Gâtakas nach den Nördlichen Buddhisten ist. Wie Sîlâka zu einer Kenntnis über die von den südlichen Buddhisten anerkannten Zahl der Gâtakas kam, kann ich nicht sagen.

[5] Nämlich die sechs Âsravas