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um seine Kinder zu unterstützen, (usw., alles hinunter bis zu) mutwillige Mörder. (7)

Oder wenn ein Mann auf einem Sumpf, einem See, einer Wasserfläche, einem Weide-Boden, einem Ort umgeben durch einem Graben, einem Wassergraben, einem Dickicht, Festung[1] in einem Dickicht, Wald, Festung in einem Wald, [Berg, Burg auf einem Berg[2]], Gras aufschichtet und ein Feuer anzündet, oder es von einer anderen Person anzünden lässt, oder anderen zustimmt es anzuzünden. Dabei entsteht das schlechte Karman für ihn. Dies ist die zweite Art von Sünden zu begehen, die durch kein persönliches Interesse veranlasst (sind). (8)

3. Wir behandeln nun die dritte Art von Sünden zu begehen, Erschlagen genannt. Dies ist der Fall, wenn ein Mann denkend, dass ihn jemand verletzt hat, verletzt, oder verletzen wird, oder einen seiner Leute, oder jemand anders, oder einer seiner Leute von dieser Person, tötet beweglichen und unbeweglichen Wesen, sie von einer anderen Person töten lässt, oder einem anderen zustimmt sie zu töten. Dabei entsteht das schlechte Karman für ihn. Dies ist die dritte Art von Sünden zu begehen, Erschlagen genannt. (9)

4. Wir behandeln nun die vierte Art von Sünden zu begehen, zufällige[3] genannt. Dies ist der Fall, wenn in den Sümpfen (usw., alles wie oben, unten bis zu) Festungen in

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[1] oder einer Gruppe von Bäumen

[2] Eine nahezu identische Aufzählung von Plätzen erfolgt in Âkârâga Sûtra II, 3, 3, Seite 145, Vers 2. Die Wörter in Klammern scheinen zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt zu sein, denn  Sîlâka kommentiert nicht über sie, und erwähnt ausdrücklich zehn Plätze. Sie sind im Allgemeinen in der Folge unterlassen, wenn die gleiche Textstelle wieder auftritt.

[3] Akasmâddandê. Die Kommentatoren bemerken, dass das Wort akasmât in Magadha von den Menschen wie im Sanskrit ausgesprochen wird. Die Tatsache ist, dass wir hier und am Ende des nächsten Absatzes die Schreibweise akasmât antreffen, während in der Mitte des Abschnitts es akamhâ geschrieben wird, welches die wahre Prâkrit Form ist.