SEITE 381 Jainismus gesamtes Kapitel Titel Inhalt vorige Seite gesamte Vorlesung Sûtrakritâṅga Sûtra
von (gutem) Karman, geboren in einer der Regionen der Götter. Unter sehr schönen, sehr prächtigen, sehr hervorragenden, sehr herrlichen, sehr starken, sehr mächtigen, sehr glücklichen (Götter), werden sie sehr schöne, sehr prächtige, usw., Götter[1]; ihre Brüste glänzenden mit Halsketten; ihre Arme mit Armbändern und Armringen belastet; Ohr-Schmuck[2] tragend, welche auf ihren Wangen spielen, und Ohrringe, die bis auf die Armbändern an ihren Oberarmen hängen; verschiedene Ornamente an ihren Händen tragend; ihre Kronen mit bunten Kränzen geschmückt; anbringend hoch parfümierte, gute Kleidung; verwendend schöne, hervorragende Girlanden und Salben; ihre prächtigen Körper verziert mit einem langen nach unten reichenden Kranz; mit göttlichen Farben, Berührungen, Verfassung (des Körpers), und Rang; erhellend und beleuchtend alle zehn Viertel (der Welt) mit ihrer göttlichen Schönheit, Pracht, Glanz, Helligkeit, Strahlen und Licht, schön, wenn sie gehen, schön, wenn sie ruhen, und glücklich auch in der Zeit die kommt.
(Das im vorhergehenden) Teil (beschriebene Verhalten) ist verdientermassen, rein, (usw., siehe § 57, alles bis zu), es ist durch und durch wahr, und gut.
Dies ist die Erklärung des zweiten Themas, nämlich Verdienst. (74)
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Nun die Erklärung des dritten Themas, nämlich der gemischte Zustand, ist wie folgt:
Hier im Osten, Westen, Norden und Süden gibt es einige solche Menschen die nur wenige Wünsche haben, nur wenige Geschäfte, wenige Habseligkeiten, die rechtschaffene Menschen, Menschen
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